22 % der irischen Erwachsenen haben jetzt Neobank-Konten

Die Zahl der irischen Verbraucher, die ein Konto bei einer der neueren hauptsächlich onlinebasierten Banken haben, ist im vergangenen Jahr zurückgegangen, hat eine neue Analyse ergeben.

Laut dem Neobanking Adoption Report von Finder haben derzeit 22 % der irischen Erwachsenen ein Neobankkonto, gegenüber 25 % im letzten Jahr.

Die Nutzung von Diensten, die von Challenger-Banken wie Revolut, N6 und Bunq angeboten werden, hat in Irland in den letzten Jahren stark zugenommen.

Revolut hat derzeit über 2 Millionen irische Benutzer.

„Anfang 2020 hatten nur 15 % der irischen Erwachsenen ein rein digitales Bankkonto“, sagte Elizabeth Barry, globale Fintech-Redakteurin bei Find.

„Die Akzeptanz stieg im Laufe des Jahres 2021 schnell auf 25 %, und obwohl es seitdem einen leichten Rückgang gab, ist die Akzeptanz immer noch höher als vor der Pandemie“, fügte sie hinzu.

Die Umfrage unter 1.201 Internetnutzern hier ergab jedoch, dass weitere 6 % der irischen Erwachsenen planen, bis zum nächsten Jahr ein Neobank-Konto zu eröffnen, und weitere 6 % bis 2027.

Finder sagt, dass dies bedeutet, dass die Akzeptanz bis zum nächsten Jahr 28 % und innerhalb von fünf Jahren 34 % erreichen könnte.

Die Analyse legt nahe, dass die Akzeptanz von Männern und jungen Erwachsenen vorangetrieben wird, wobei ein Viertel der Männer und 19 % der Frauen hier eine Neobank nutzen.

„In Bezug auf das Alter haben die 25- bis 33-Jährigen am ehesten ein Konto bei 34 %, verglichen mit nur 17 % der 55- bis 64-Jährigen und 12 % der über 65-Jährigen”, sagte Elizabeth Barry.

Trotz des Rückgangs der Nutzung im letzten Jahr sagt Finder, dass die Einführung von Neobanken hier anderen Ländern in ganz Europa voraus ist.

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Die höchsten Adoptionsraten unter den in den Bericht aufgenommenen Gebieten waren in Brasilien mit 43 % und Indien mit 26 % zu verzeichnen.

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