50.000 Euro in den Ausbau des Exzellenz-Eissortiments investiert :: Dienas Bizness

Der lettische Milchverarbeitungskonzern Food Union hat die Verschmutzungsquelle, durch die das Hauswasser in das am 6. Juli dieses Jahres eingerichtete Regenwasserableitungssystem floss, vollständig beseitigt.

Das Unternehmen hat das Überlaufrohr demontiert, das dem Unternehmen bisher nicht bekannt war, da es in keinem der Diagramme oder Topographien sichtbar ist. Bei der Entdeckung stellte sich heraus, dass das Überlaufrohr im oberen Teil des Abwasserbrunnens ca. 0,8 m über der Rinne gebaut war, wodurch nur im Notfall Abwasser eindringen konnte.

„Wir halten die öffentliche Meinung des Staatlichen Umweltdienstes zu vorsätzlichen Verschmutzungen für unbegründet. Wir sind die Opfer einer zuvor geschaffenen, historischen Situation. Wir können es nicht beispiellos machen, aber wir können alles in unserer Macht Stehende tun, um die Folgen und Wiederholungen in Zukunft zu verhindern, was wir sofort getan haben. Die Sorge um die öffentliche Gesundheit und die Umwelt ist eine unserer strategischen Prioritäten. Aus diesem Grund haben wir unsere internen Ermittlungen eingeleitet und werden mit der Staatspolizei zusammenarbeiten “, kommentiert Irēna Holodnaya, Leiterin der Lebensmittelunion in Lettland.

Es wurde bereits berichtet, dass der staatliche Umweltdienst am 6. Juli dieses Jahres zusammen mit den Spezialisten des Rigaer Molkereibetriebs eine Inspektion von Abwasserbrunnen durchgeführt hat, da vermutet wurde, dass unbehandeltes häusliches Abwasser in die nahegelegene Regenwasserkanalisation gelangt sein könnte . Dank der gemeinsamen Arbeit von Spezialisten beider Organisationen wurde festgestellt, dass sich auf dem Firmengelände ein Überlaufrohr zwischen Regenwasser- und Hauskanalisation befindet, das dem Unternehmen bisher nicht bekannt war, da es in keinem der Legacy-Schemata oder Topographie der 1990er Jahre.

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass in der firmeneigenen Kanalisation eine Notsituation aufgetreten war – als der Flüssigkeitsspiegel darin stieg, lief sie in ein unbekanntes Rohr über.

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Rīgas piena kombināts hat dies festgestellt und dies am 20. Juli ebenfalls dem SES gemeldet. Das Unternehmen pumpte in sein Regenwasserabflusssystem und entfernte das gefundene Überlaufrohr vollständig. Gleichzeitig führte das Unternehmen zu vorbeugenden Zwecken eine Inspektion aller Kanalisationssysteme des Rigaer Molkereibetriebs durch und kam zu dem Schluss, dass es auf seinem Territorium keine weiteren unbekannten Kanalisationen gab.

„Rīgas piena kombināts“ investiert regelmäßig in umweltfreundliche Produktions- und Infrastrukturlösungen. Herzstück der Exzellenz bei frischen Molkereiprodukten ist unter anderem die neue PET-Linie, die verschiedene Trinkjoghurts in vollständig recycelbaren Verpackungen herstellt. Auch der Fuhrpark des Unternehmens wird „grüner“ – viele der Lkw haben Dual-Temperature-Gefrierschränke, die sowohl die Laufleistung als auch den CO2-Ausstoß reduzieren. Das Unternehmen beginnt auch mit dem Einsatz von Elektroautos. Das Unternehmen plant, in den kommenden Jahren weitere 2 Millionen Euro in die interne Umweltinfrastruktur zu investieren.

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