Adidas-Kopfhörer enthalten Photovoltaikzellen und laden sich bei jeder Art von Licht auf – Bild und Ton – Neuigkeiten

1Ah Akkukapazität erscheint mir etwas viel, aber nehmen wir das der Einfachheit halber mal an.
Allerdings müssen Sie auch dafür sorgen, dass Ihre Ladeschaltung die Mindestspannung erreicht.
Der Spannungsabfall über einer einzelnen PV-Zelle ist ziemlich gering (je nach Zelltyp), sodass Sie mehrere in Reihe schalten müssen.
Wenn Sie dies nicht tun, müssen Sie die Spannung nicht nur senken, sondern auch erhöhen können, damit Sie einen Abwärts-Aufwärts-Wandler haben. Sie sind im Allgemeinen nicht sehr effizient.

Gehen wir jedenfalls von einer perfekt passenden Spannung der PV-Zellen aus.
Sie müssen immer noch mindestens etwa 14 mA Strom liefern, um einen solchen Akku in 100 Stunden aufzuladen.
Als Faustregel gilt, dass man etwa die 1,4-fache Energiemenge aufbringen muss, um einen Akku mit einer bestimmten Energiemenge zu laden.
14 mA bei 3,6 V (Standard-Lithiumzellenspannung) = 50 mWatt.

Wir werden jedoch berechnen, wie groß Ihr PV-Panel sein sollte.
Eine etwas genormte Lichtmenge ist „60 Watt Glühbirne über dem Esstisch“.
Also eine 6 bis 7 Watt LED-Lampe auf einer Fläche von 1,5 m^2
Um also 1 cm² zu beleuchten, benötigen Sie ungefähr 50 mWatt Energie, die Sie in die LED-Lampe stecken.
Allerdings ist eine solche LED-Lampe nur zu 30 bis 35 % effizient (wenn man schon eine gute hat).
Sie haben also effektiv etwa 50 mWatt Licht bei 3 cm^2 auf Ihrem Tisch.
Dann nehmen Sie einigermaßen effiziente PV-Zellen, die einen Wirkungsgrad von 20 % erreichen, und dann benötigen Sie 15 cm^2 PV-Zellen, um in einem einigermaßen gut beleuchteten Raum 14 mA Ladestrom zu erreichen.
Dies bei optimaler Platzierung und Ausrichtung der Paneele.

Kurz gesagt, mit 1 mA “Ruhestrom” haben Sie nicht wirklich viel Zeit zum Laden.
Viele DC/DC-Schaltungen ziehen jedoch leicht 5 – 10 mA “Leckstrom”, wenn Sie nicht aufpassen.

Bearbeiten:
Korrektur der Berechnung. Ich muss auch nicht alles auswendig, schon gar nicht bei einem Bier

Also eine 6 bis 7 Watt LED-Lampe auf einer Fläche von 1,5 m^2
Um also 1 cm² zu beleuchten, benötigen Sie ungefähr 50 mWatt Energie, die Sie in die LED-Lampe stecken.

1,5 m^2 sind 15000 cm^2
Dann haben Sie also 7 Watt / 15000 cm^2 = 0,5 mWatt pro cm^2
Kurz gesagt, der Rest muss noch um den Faktor 100 nach unten korrigiert werden.
Dann braucht man nicht 15 cm^2 Paneele, sondern 1500 cm^2, oder mehr als 2 A4-Blätter, um 14 mA Ladestrom zu bekommen.

[Reactie gewijzigd door TD-er op 16 augustus 2022 23:32]

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