Afghan CG dankt Pakistan für die Hilfe beim Erdbeben in Afghanistan – Pakistan

Der Generalkonsul der Taliban-Regierung in Peshawar würdigte am Donnerstag die Großzügigkeit des pakistanischen Volkes und der Wohltätigkeitsorganisationen für die Bereitstellung sofortiger humanitärer Hilfe für Menschen, die von einem kürzlichen Erdbeben im Südosten Afghanistans betroffen waren. APP gemeldet.

Er sprach bei der Veranstaltung zur Übergabe von Spenden und Geldern, die von pakistanischen Geschäftsleuten für die Erdbebenopfer in Afghanistan gesammelt wurden.

Taliban rufen nach dem tödlichen Erdbeben in Afghanistan zu mehr Hilfe auf

Vertreter der Sarafa and Jewellers Association, der Currency Exchange Association und von Händlerorganisationen waren bei dieser Gelegenheit anwesend und versicherten dem afghanischen Volk jede erdenkliche Hilfe.

Er dankte Pakistan für sein aufrichtiges Mitgefühl für den Verlust von Menschenleben, die rechtzeitige humanitäre Hilfe und die Unterstützung nach dem tödlichen Erdbeben in Afghanistan.

Der afghanische Generalkonsul dankte auch den Geschäftsleuten und Einwohnern von Peschawar für ihre Unterstützung bei der Sammlung von Geldspenden zugunsten von Brüdern, die auf Hilfe im Nachbarland warten.

Mohibullah drückte auch die Hoffnung aus, dass die bilaterale Zusammenarbeit zum Wohle der beiden Länder auch in Zukunft fortgesetzt wird.

Überlebende des Erdbebens in Afghanistan sind unsicher, da die Nachbeben andauern

Afghanistans zerstörerischstes Erdbeben seit Jahrzehnten erschütterte am Mittwoch vergangener Woche eine abgelegene südöstliche Region nahe der pakistanischen Grenze, tötete mindestens 1.000 Menschen, verletzte 3.000 und zerstörte 10.000 Häuser.

Unter den Toten seien 155 Kinder, fast 250 Kinder seien verletzt und 65 zu Waisen geworden, teilte das UN-Büro für humanitäre Hilfe (OCHA) mit.

Die Katastrophe ist ein großer Test für die afghanischen Taliban-Herrscher, die viele ausländische Regierungen seit ihrer Machtergreifung im vergangenen Jahr aus Sorge um die Menschenrechte gemieden haben.

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Darüber hinaus haben Sanktionen gegen afghanische Regierungsstellen und Banken die direkte Hilfe für ein Land, das mit einer humanitären Krise, einschließlich einer Hungersnot, konfrontiert war, bereits vor dem Erdbeben der Stärke 6,1 weitgehend eingestellt.

Die Vereinten Nationen, Pakistan und mehrere andere Länder haben Hilfe in das betroffene Gebiet geschickt.

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