Airbus zahlt 3,6 Milliarden Euro für den Abschluss forensischer Ermittlungen

Das Unternehmen zahlt 2,1 Milliarden Euro an Frankreich, 984 Millionen an Großbritannien und 526 Millionen an die USA.

durch Le Figaro mit AFP und Reuters

Die Gruppe entgeht somit einer möglichen Strafverfolgung.
Die Gruppe entgeht somit einer möglichen Strafverfolgung. Reuters

Airbus hat zugesagt, Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten eine globale Geldbuße in Höhe von 3,6 Milliarden Euro zu zahlen, wie Le Figaro Anfang dieser Woche angekündigt hatte, um die Korruptionsuntersuchungen einzustellen zielen auf den Flugzeughersteller, laut der am Freitag veröffentlichten Transaktionsvereinbarung.

Für Frankreich zahlt der Konzern im Rahmen eines Justizabkommens von öffentlichem Interesse (CJIP) 2,1 Milliarden Euro, für Großbritannien 984 Millionen Euro und für die USA 526 Millionen Euro.

Es ist die französische Justiz, die am Freitag das Abkommen zwischen Airbus und der Nationalen Finanzstaatsanwaltschaft (PNF) genehmigt hat. Diese Vereinbarung sieht auch vor, dass Airbus drei Jahre lang unter der Aufsicht der französischen Antikorruptionsbehörde steht.

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