Ajisen schließt sich Yum China mit schwachen Ergebnissen inmitten von Lockdowns an

Ajisen (China), eine große chinesische Restaurantkette, die sich auf Nudeln nach japanischer Art spezialisiert hat, hat sich einer Schar der Lebensmittel- und Getränkeindustrie angeschlossen, die im Zusammenhang mit den „Null-Covid“-Sperren des Landes schwache Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2022 veröffentlicht.

Ajisen erwartet für die ersten sechs Monate des Jahres 2022 einen Nettoverlust von 90,0 Millionen Yuan bzw.

Die Umkehrung sei „hauptsächlich“ auf einen Rückgang der Einnahmen um 33 % gegenüber dem Vorjahr auf 677,5 Millionen Yuan zurückzuführen, sagte Ajisen. „Der Rückgang der Einnahmen ist hauptsächlich auf das Wiederaufleben der neuartigen Coronavirus-Lungenentzündung“ auf dem Festland und in Hongkong zurückzuführen, hieß es.

„Als Reaktion auf die Maßnahmen zur Pandemieprävention müssen einige der Restaurants der Gruppe in Festlandchina und Hongkong den Betrieb einstellen oder unterliegen Beschränkungen, was zu einem Rückgang der Einnahmen führt“, sagte Ajisen. „Darüber hinaus hat der Rückgang der Einnahmen aus Restaurants auch zu einer Zunahme der Wertminderung von Nutzungsrechten und Sachanlagen geführt, was sich stark auf das Ergebnis des Konzerns ausgewirkt hat.“ Ende 2021 verfügte Ajisen über ein Netzwerk von 737 Restaurants, hauptsächlich auf dem Festland.

Zig Millionen Menschen in Schlüsselstädten wie Shanghai und Peking waren im zweiten Quartal von Lockdowns betroffen. China sagt, die Maßnahmen hätten dazu beigetragen, mehr als eine Million Covid-Todesfälle im bevölkerungsreichsten Land der Welt zu vermeiden.

Neben anderen betroffenen Unternehmen sagte Starbucks am Dienstag, dass die Verkäufe vergleichbarer Geschäfte in China, seinem zweitgrößten Markt nach den USA, um 44 % eingebrochen seien, was auf einen Rückgang der vergleichbaren Transaktionen um 43 % und einen Rückgang der durchschnittlichen Ticketpreise um 1 % zurückzuführen sei. Yum China gab Ende Juli bekannt, dass der Nettogewinn in den drei Monaten bis zum 30. Juni um 54 % auf 83 Millionen US-Dollar zurückgegangen sei.

Helens International Holdings, der Betreiber von Chinas größter Barkette zum Zeitpunkt des Börsengangs in Hongkong im vergangenen September, sagte Anfang dieses Monats, dass sein Verlust in den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 im Vergleich zum Vorjahr um das Zwölffache gestiegen sei von der Covid-Pandemie.

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@rflannerychina

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