Angesichts einer möglichen zweiten Welle sucht Europa mit 27 nach “Resilienz”

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Sechs der 27 EU-Mitgliedstaaten wollten vor einem virtuellen Treffen der Staatsoberhäupter am 19. Juni ihre oberste Priorität bekräftigen. In einem gemeinsamen Brief schloss sich das deutsch-französische Ehepaar auf Initiative der europäischen Wiederbelebung mit vier zusammen andere Länder bitten die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, ” Gewährleistung, dass die EU auf künftige Pandemien vorbereitet ist. “”

Für ein gesundes Europa

Mit Emmanuel Macron und Angela Merkel fordern der Pole Mateusz Morawiecki, der Spanier Pedro Sanchez, die Belgierin Sophie Wilmes und die Däne Mette Frederiksen eine bessere Koordinierung auf europäischer Ebene, eine Reaktion auf den Mangel an medizinischer Ausrüstung und eine Homogenisierung der Reaktion von ein Land zum anderen.

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Bisher sind in der EU 184.256 Menschen gestorben. Ursula von der Leyen kündigte an, ein neues Konjunkturpaket zu erstellen “Strategischer Investitionsmechanismus” erlauben zu„Helfen Sie mit, in die Wertschöpfungsketten zu investieren, die für unsere zukünftige Widerstandsfähigkeit und unsere strategische Autonomie von entscheidender Bedeutung sind, wie beispielsweise in der Pharmabranche.“. In der Zwischenzeit wird diese Fähigkeit zur Absorption eines Gesundheitsschocks von Land zu Land bewertet.

Europäische Spaltungen

Die Deep Knowledge Group, ein internationales Konsortium, das sich auf Big-Data-Analysen spezialisiert hat, hat eine Reihe von Indikatoren aufgebaut, um diesen manchmal überstrapazierten Begriff zu verstehen “Elastizität”. In einem Ranking von 200 Ländern behält dieses Kollektiv verschiedene Kriterien bei: die Wirksamkeit der Eindämmung, Steuerung, Aufdeckung und Überwachung von Fällen, Vorbereitung des Gesundheitssystems, die Fähigkeit, im Notfall zu handeln oder sogar Mittel zu mobilisieren, auch je nach Ebene von Schulden.

Dieser in Echtzeit aktualisierte Bericht basiert auf Daten der Weltgesundheitsorganisation, der American Johns-Hopkins University oder der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten. Von bestimmten Bioanalysten kritisiert, dass nicht alle Länder betroffen sind Auf die gleiche Weise zur gleichen Zeit oder weil es schwierig ist, Statistiken von einem Land in ein anderes zu übertragen, dient diese Studie dennoch als Referenz für eine Reihe von Investoren, ebenso wie für maßgebliche Fachzeitschriften in der Geschäftswelt wie das amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes.

Finde eine gemeinsame Sprache

Derzeit zeigt die Studie sehr große Unterschiede von einem europäischen Land zum anderen. Die Schweiz, die nicht Mitglied der EU ist, steht weltweit an erster Stelle, gefolgt von Deutschland (2)e) und Österreich (6e), in einem Spitzenreiter, der von Israel, Singapur, Japan, China, Australien, Neuseeland und Südkorea besetzt ist. Weit dahinter Italien (53e) vor Frankreich (60e) und Schweden (65e), die wegen ihrer Strategie der Eindämmung stark kritisiert werden, werden auf die gleiche Ebene gestellt wie die Vereinigten Staaten (58)e), das Land, das mit mehr als 111.000 Todesfällen am meisten von der Pandemie betroffen ist. In dem Bestreben, der Welt ein homogenes Gesicht zu zeigen, fordern die sechs europäischen Staatsoberhäupter eine bessere Koordinierung der Datenerfassung und -verarbeitung, damit die Zahlen von einem Staat zum anderen verglichen werden können.

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