Antifa hält während Bidens Amtseinführung zu Hause: Demokratenhauptquartier angegriffen | Im Ausland

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Amerikanischen Medien zufolge ist die Organisation ganz links gegen die Ankunft des Demokraten (78) und gegen die Polizei. In Portland kam es zu Konfrontationen mit Sicherheitskräften. Ungefähr 150 Aktivisten versammelten sich in der Revolution Hall und schlugen die Fenster des Hauptquartiers der Demokratischen Partei in Oregon ein. Sie sprühten auch Graffiti auf die Wände des Gebäudes. Die Polizei nahm dafür mehrere Festnahmen vor.

Auch in Seattle wurden Fenster eingeschlagen. Unter anderem mussten ein Gerichtsgebäude und eine Starbucks-Filiale leiden.

Die Polizei wurde von den Extremisten belästigt und beworfen. Sein Fahrrad wurde einem Polizisten gestohlen. Als die Polizei versuchte, es zurückzubekommen, wurden die Beamten von einem aggressiven Mob gefangen, berichtet Fox News. Die Beamten benutzten eine Rauchbombe, um wegzukommen. Es stellte sich heraus, dass Häftlinge Schläuche und lange Messer in der Tasche hatten.

Linksextremisten wenden sich gegen die Demokratische Partei.

Linksextremisten wenden sich gegen die Demokratische Partei.

In Denver, Colorado, wird eine amerikanische Flagge verbrannt.

In Denver, Colorado, wird eine amerikanische Flagge verbrannt.

“Ich will Biden nicht”

Die Antifa-Anhänger trugen Transparente mit der Aufschrift “Wir wollen Biden nicht – wir wollen Rache!” und “Polizei töten”. Eine Aktivistengruppe ging in Ekel gegen die Einwanderungspolitik der USA in ein Internierungslager. In Sacramento, Kalifornien, zogen Aktivisten in das örtliche Kapitol, aber dort blieb es relativ ruhig.

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