Aufruf zum Boykott von Tankstellen bei steigenden Kraftstoffpreisen

Tony Shannon hofft, dass ein Boykott eine Botschaft bezüglich der Benzinpreise aussenden wird. Foto / Leanne Warr

Von Leanne Warr

Ein Einwohner von Dannevirke hat zum Boykott von Tankstellen aufgerufen, da sich immer mehr Menschen über steigende Kraftstoffpreise aufregen.

Tony Shannon hat Anfang dieses Jahres eine Petition gestartet, damit die Regierung einschreiten kann.

Seine Petition, die Ende August endet, hat derzeit knapp über 200 Unterschriften.

Er forderte die Menschen im ganzen Land auf, Kraftstoffunternehmen Woche für Woche zu boykottieren, mit BP in einer Woche, dann anderen in der nächsten, beginnend mit dieser Woche.

„Es gibt viele Menschen, die verletzt sind“, sagte er.

Er fühlte, dass den Menschen die Wahl genommen wurde, da sie es sich nicht leisten konnten, aufzutanken.

Shannons Post in einer Facebook-Gruppe, in der er zum Boykott aufrief, hatte einige Unterstützung gefunden, wobei die Mitgliederzahl in nur zwei Tagen um 100 anstieg.

Er plante, fünf Tage bei jedem Unternehmen zu arbeiten, und zwar in einem Zyklus, um sicherzustellen, dass alle Unternehmen abgedeckt waren.

Er sei gefragt worden, warum man nicht alles auf einmal mache, aber das sei nicht möglich, da es in manchen Städten nur eine Tankstelle gebe.

„Die Leute müssen immer noch zur Arbeit gehen, aber wir müssen immer noch die Botschaft vermitteln.“

Er sagte, wenn die Leute in einer Woche nicht in der Lage seien, einen Sender zu boykottieren, sei das in Ordnung.

“Es geht darum, einen Punkt zu machen.”

Shannon hatte erwogen, nach Wellington zu gehen, um zu protestieren, war aber nach dem, was im Februar passiert war, besorgt, wo die Dinge außer Kontrolle geraten waren.

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“Ich möchte nicht, dass meine Sache verloren geht.”

Er sagte, er wolle nicht, dass seine Gruppe als Unruhestifter abgestempelt werde.

„Das sind wir nicht. Wir wollen, dass die Menschen die gleichen Rechte haben. Ein Leben haben können.

Shannon sagte, jeder habe das Recht, einmal pro Woche Benzin in sein Auto zu füllen und mit seiner Familie in den Park zu gehen.

Aber er hatte das Gefühl, die Leute zahlten doppelt – einmal an der Zapfsäule und dann noch einmal im Supermarkt.

“Es tötet Menschen in der Stadt.”

Besuchen Sie die Facebook-Seite, kämpfen Sie gegen Kraftstoffpreiserhöhungen: https://www.facebook.com/groups/323296529735423

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