Auto pflügt in deutsche Touristen in Norditalien, 6 Tote

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ROM – Ein Auto, das am frühen Sonntag in eine Gruppe junger deutscher Touristen in Norditalien gepflügt wurde, tötete sechs Menschen und verletzte elf, sagten italienische Feuerwehrleute.

Der tödliche Absturz ereignete sich in einem Dorf in der Nähe des Ahrntals in der Nähe von Bozen in Südtirol, kurz nach 1 Uhr morgens, als die Deutschen am Straßenrand in der als Luttach bekannten Stadt standen, in der Nähe eines Busses, als sich der Unfall ereignete, einer Polizei Sprecher sagte.

Die freiwillige Feuerwehr von Lutago teilte in einem Facebook-Post mit, dass die sechs Toten am Tatort getötet worden seien. Die Verletzten wurden in mehrere nahe gelegene Krankenhäuser gebracht.

Der Nachrichtensender Sky TG24 zitierte die italienische Polizei mit den Worten, dass der Fahrer vermutlich aus der Gegend stamme und einen hohen Alkoholblutgehalt habe.

Der 27-jährige Fahrer, der einen Atemalkoholtest nicht bestanden hatte, wurde unter dem Verdacht des Fahrzeugmordes festgenommen, sagte der Polizeisprecher.

Südtirol oder Südtirol – eine weitgehend deutschsprachige autonome Region Norditaliens mit Skigebieten in den Dolomiten und urigen Dörfern rund um Bozen – ist bei deutschen Touristen beliebt.

Der Unfall ereignete sich am letzten langen Wochenende der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage in Italien, die am Montag von Epiphany begrenzt werden.

Der Präsident der Region, Arno Kompatscher, erklärte auf einer Pressekonferenz, die Opfer seien Teil einer Gruppe junger Deutscher in der Region im Urlaub.

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