“Bunkermentalität”: Wie die deutschen Museen den Kontakt verlieren

ichIm September 2019 trat die internationale Museumslobby im japanischen Kyoto zusammen, um unter anderem eine Anpassung dieser Definition zu erörtern. Eine Gruppe unter der Leitung der dänischen Kuratorin Jette Sandahl (Gründerin des Frauenmuseums in Aarhus und des Museums der Kulturen der Welt in Göteborg) legte einen Reformvorschlag vor, der sofort als zu politisch, als “ideologisch” und als “übertriebenes Geschwätz” kritisiert wurde. Sandahl versteht das Museum weiterhin ausdrücklich als “nicht gewinnorientiert”. Es folgt dem Fünfton des Sammelns, Erhaltens, Forschens, Kommunizierens und Ausstellens. Sie will aber auch die Museen in das ethische Master-Buch schreiben, um dieses Mandat “partizipativ und transparent” zu akzeptieren und “allen Menschen den gleichen Zugang zum kulturellen Erbe” zu ermöglichen.

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