Cezinando über die Diebstähle: – Destruktiver Modus

In der Story-Funktion auf Instagram kommentiert der zu 120 Stunden Zivildienst verurteilte berühmte Künstler die Diebstähle.

– Warum hast du die Möbel gestohlen G? Macht keinen Sinnfragt sie einen Follower, worauf Cezinando antwortet:

– Gerecht! Ich denke, die beste Antwort, die ich genau auf das Warum geben kann, ist, dass ich mich auf verschiedene Weise gleichzeitig von einem Leben distanziert habe, mit dem ich unglücklich war. Flüchtiger und destruktiver Modus. Das + pure Naivität, Streitsucht und ein wenig Mangel an konsequentem Denken. Ich hoffe, das beantwortet ein wenig die Frage nach dem Warum. Lass es so lange dort.

IM FILM ENTHALTEN: Kristoffer Cezinando Karlsen hat eine kleine Rolle in dem Film „Sick Girl“, der in Cannes Weltpremiere hat. Teile der Handlung haben auch deutliche Ähnlichkeiten mit den Möbeldiebstählen, für die der Künstler verurteilt wurde. Foto: Terje Pedersen / NTB
Meerblick

Der 26-Jährige, dessen vollständiger Name Kristoffer Cezinando Karlsen lautet, bekannte sich am 16. Mai vor dem Bezirksgericht Oslo in fünf Fällen des Diebstahls von Designermöbeln im Wert von 380.000 NOK schuldig. Vor Gericht sagte er, dass er es zu seinem eigenen Vorteil getan habe, und er hat durch seinen Anwalt deutlich gemacht, dass er es bereue.

Neben der Gemeinschaftsstrafe wurde der Künstler zu einer Entschädigung von 16.320 Kronen verurteilt.

Ein Großteil des Mobiliars wurde der Polizei zurückgegeben.

siehe auch  Explosionen donnerten in Charkow: Bürger zählten 6 „Ankünfte“

Newsletter

Leave a Reply

Your email address will not be published.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.