Chelsea bietet 70 Millionen Euro plus Boni

Der Niederländer hat um den Verkauf gebeten, aber der Juventus-Klub will den Erlös maximieren

Matthies de Ligt und die Juventus Sie werden nicht zusammen weitermachen. Was nur noch eine Hypothese zu sein schien, die bereits im vergangenen Frühjahr befürchtet wurde, nimmt im Laufe der Tage den Beiklang von Gewissheit an. Der niederländische Verteidiger ist von dem Juventus-Projekt nicht überzeugt, machte er am Ende der Saison bekannt und – wie bestätigt durch Maurizio Arrivabene – gebeten zu gehen. Der seit Wochen anhaltende Optimismus an der Front über die Erneuerung ist verflogen und lässt Raum für Verhandlungen mit den interessierten Unternehmen de Licht: Chelsea vor allem aber auch Manchester United.

Zur Kenntnisnahme der Situation bei der Juventus Alles, was bleibt, ist, es zu Ihren Gunsten zu verändern, indem Sie versuchen, den Erlös zu maximieren und auch die Einstellung des Verteidigers, des bestbezahlten Spielers in der Serie A, zu sparen. De Licht es muss ersetzt werden, aber die Sammlung verspricht pharaonisch zu werden.

Vielleicht nicht die mehr als 100 Millionen der Ausstiegsklausel, wie Juventus hofft und protzt, aber eine beträchtliche Summe in einer Situation, in der der Juventus-Klub hofft, eine Auktion in der Premier League auslösen zu können. Der erste Zug steht an Chelsea der, nachdem er den Hinweis erhalten hat, keine überflüssigen technischen Kollegen (wie Werner) einzubeziehen, bereit ist, mit ihm anzugreifen 70 Millionen Euro plus Prämien für die Alte Dame.

Im Moment zu wenig, aber ein guter Ausgangspunkt, auch wenn die Blues diejenigen sein werden, die die Verhandlungsspielräume verstehen werden, insbesondere bei der möglichen Einbeziehung von rote Teufel auf Geheiß von Ten Hag. Nach dem Verlust von Rüdiger und Christensen muss das Londoner Unternehmen abwehrend am Markt eingreifen, hat aber auch weiter im Visier Koulibaly, dass es beim jetzigen Stand der Dinge ein günstigeres Geschäft wäre und in jedem Fall von Qualität, und so weiter Bremer Turin, der allerdings Inter bevorzugen würde.

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