China sagt, Rechte-Gruppen, die kritische Berichte herausgegeben haben, seien voreingenommen

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PEKING (Reuters) – Zwei Rechteverbände, die diese Woche Berichte herausgaben, in denen sie die Behandlung von Minderheiten im Inland und deren Einmischung ins Ausland kritisierten, sind voreingenommen und verzerren Tatsachen, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, am Mittwoch.

Geng kommentierte die Berichte bei einer täglichen Pressekonferenz.

In ihrem Jahresbericht vom Dienstag verurteilte die in New York ansässige Human Rights Watch die Behandlung von uigurischen Muslimen in der äußersten westlichen Region von Xinjiang durch Peking und warnte vor den wachsenden Bemühungen Chinas, andere im Ausland zu beeinflussen und zu zensieren.

Am Mittwoch veröffentlichte die US-amerikanische Demokratiewächtergruppe Freedom House einen ähnlichen Bericht, der sich auf Chinas Einmischung in die Medien in Übersee konzentrierte.

Berichterstattung von Gabriel Crossley; Bearbeitung von Clarence Fernandez

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