Cincinnati könnte seine Politik gegenüber Stadtangestellten mit Beleidigungen ändern. Montag kannst du dich wiegen

Beamte von Cincinnati erwägen Änderungen an der Richtlinie, die die Verwendung diskriminierender Beleidigungen durch Stadtangestellte abdeckt. Ein öffentliches Treffen am Montagabend zielt darauf ab, öffentliche Beiträge zu diesen möglichen Änderungen zu erhalten.

In der letzten Woche sagte die Polizei von Cincinnati, dass ein Beamter suspendiert wurde, nachdem er zweimal rassistische Sprache am Telefon verwendet hatte. In der Woche zuvor wurden einem anderen Beamten ihre polizeilichen Befugnisse entzogen, nachdem ihre Körperkamera sie mit rassistischen Beleidigungen im Dienst aufgenommen hatte.

Jetzt erwägen Beamte der Stadt, die Verwaltungsvorschrift Nr. 25 zu ändern: “Nichtdiskriminierung und sexuelle Belästigung sowie Verwendung diskriminierender Beleidigungen durch Mitarbeiter”.

Iris Roley, Beraterin für Kooperationsvereinbarungen, wird das Treffen leiten. Dazu gehören der Vizebürgermeister Jan-Michele Lemon Kearney, das Ratsmitglied Scotty Johnson (Vorsitzender des Ausschusses für öffentliche Sicherheit und Governance), die stellvertretende Stadtverwalterin Sheryl Long, der Stadtanwalt Andrew Garth, die stellvertretende Stadtanwältin Emily Woerner, die vorläufige Polizeichefin Teresa Theetge und Stellvertretende Leiterin der Personalabteilung Latisha Hazell.

Cincinnatians sind eingeladen, “zuzuhören, zu kommentieren und Fragen zu stellen”.

Wie man beitritt

WENN: Montag, 8. August 2022, 18:30 bis 20:30 Uhr

WO: Virtuelles Meeting über Microsoft Teams

Treten Sie auf Ihrem Computer oder Ihrer mobilen App bei

Oder anrufen (nur Audio)

Lern mehr | Meeting-Optionen

Sie können sich auch einen Live-Stream ansehen auf der Facebook-Seite der Stadt.

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