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Corona-Virus und Reisen: Das müssen Sie jetzt wissen – Reisen

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(Stand 19. März, 10.15 Uhr)

Das Koronavirus verlangsamt das öffentliche Leben in beispiellosem Ausmaß, und Urlauber können manchmal Schwierigkeiten haben, nach Deutschland zurückzukehren.

Wie hilft das Auswärtige Amt Urlaubern, die an ihrem Reiseziel gestrandet sind?

Das Auswärtige Amt startet eine Rückkehrkampagne für Tausende von Deutschendie aufgrund von Reisebeschränkungen in der Corona-Krise im Ausland festsitzen. Außenminister Heiko Maas kündigte am Dienstag an, bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Es sollte alles getan werden, damit Reisende in den nächsten Tagen nach Deutschland zurückkehren können.

In den letzten Tagen hatten zahlreiche Länder aufgrund der raschen Ausbreitung des Coronavirus Grenzen geschlossen und Flugverbindungen unterbrochen. Da Deutschland heute eines der Hauptrisikoländer ist, sind deutsche Reisende besonders von den Beschränkungen betroffen.

Mit kommerziellen Fluganbietern wurde ein einzigartiges Programm gestartet, um deutsche Pauschalreisende in den nächsten Tagen zunächst aus besonders betroffenen Gebieten zurückzubringen. Dazu gehören Marokko, die Dominikanische Republik, die Philippinen und Ägypten. Für diese “Luftbrücke” würden die Anbieter in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt Flüge anbieten. Darüber hinaus fordern die Konsulate auch andere deutsche Touristen auf, ihren Urlaub vorzeitig abzusagen und nach Hause zurückzukehren, solange dies im normalen Flugbetrieb noch möglich ist.

Alle Betroffenen, die eine Rückkampagne benötigenInformationen erhalten Sie zunächst auf der Website des Auswärtigen Amtes und wenden Sie sich an deren Reiseveranstalter oder Fluggesellschaften. Botschaften und Konsulate stehen ebenfalls für Anfragen zur Verfügung, sind jedoch häufig überlastet und schwer zu erreichen. Darüber hinaus sollte jeder, der noch in Bewegung ist, dringend in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes Geben Sie ein: So können sie kontaktiert werden und das Büro weiß, wer sich noch in welchem ​​Land befindet. Die Seite des Ansturms ist jedoch überlastet und nicht immer zugänglich. Reiseveranstalter und Reedereien schicken auch Flugzeuge, um ihre Kunden nach Hause zu bringen. (Einen ausführlichen Artikel zum Thema “Wie Urlauber jetzt nach Hause kommen” finden Sie hier.)

Was sind die neuesten Entwicklungen weltweit?

Das spanische Regierung hat die vorläufige Schließung aller bestellten Hotels im Land. Aufgrund der am Wochenende verhängten Ausgangssperre müssen nach einer Verordnung des Gesundheitsministeriums auch andere Touristenunterkünfte wie Pensionen oder Campingplätze ihre Türen schließen. Die Häuser haben jetzt maximal sieben Tage Zeit dafür. Es darf nur Sicherheits- und Wartungspersonal bleiben. Die einzigen Ausnahmen sind Viertel, in denen Menschen über einen längeren Zeitraum untergebracht sind oder dauerhaft leben – vorausgesetzt, sie verfügen über die notwendige Infrastruktur zum Schutz und zur Isolierung von Menschen.

Wegen der Koronakrise hat die Bundesregierung eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Das Auswärtige Amt hatte bisher nur von unnötigen Auslandsreisen abgeraten.

Risikobereiche weltweit

Ab Mittwochmorgen sind auf der Website des Robert Koch Instituts – – Folgende internationale Regionen sind als Risikobereiche aufgeführt:

  • Italien
  • Ich rannte
  • in China: Provinz Hubei einschließlich der Stadt Wuhan
  • in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
  • in Frankreich: Region Grand Est (diese Region umfasst das Elsass, Lothringen und die Champagne-Ardenne)
  • in Österreich: Bundesland Tirol
  • In Spanien: Madrid
  • In den USA: Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York

Die Außengrenzen der europäisch Union sind abgesperrt. Die Staats- und Regierungschefs waren sich am Dienstag einig Einreiseverbot für 30 Tagedas sollte mit sofortiger Wirkung umgesetzt werden. Diese Entscheidung soll auch dazu beitragen, die Binnengrenzen offen zu halten, wo sich derzeit lange Staus bilden. Wie das Bundesinnenministerium angekündigt hat, betrifft das Verbot alle Flüge und Schiffsreisen, die ihren Ursprung außerhalb der EU haben. Seitdem wurden Reisende beispielsweise an Flughäfen in Deutschland abgelehnt. Es gibt Ausnahmen für Bürger Norwegens, der Schweiz, Liechtensteins, Islands und Großbritanniens.

Sie stimmten auch zu Bundesregierung und Staaten im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus auf eine Reihe von Verboten, das schränkt auch das reisen stark ein: das ist nicht nur so Touren mit dem Bus auch verboten Restaurants, Pubs und Hotels muss das Infektionsrisiko minimieren – zum Beispiel durch Abstandsregeln für Tabellen, Begrenzung der Besucherzahl oder Hygienemaßnahmen. Übernachtungsangebote in Deutschland sollen nur “notwendig” sein und ausdrücklich nicht für touristische Zwecke verwendet werden.

Deutschland hat sich Einreiseverbote und strenge Grenzkontrollen begann. Betroffen sind Übergänge in die Schweiz, nach Frankreich, Österreich, Dänemark und Luxemburg sowie Flüge aus den fünf genannten Ländern sowie aus Spanien und Italien. Deutsche Staatsbürger “haben natürlich das Recht, in ihr Heimatland zurückzukehren”, sagte Seehofer. Gleiches gilt für Pendler und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis und Aufenthalt in Deutschland. Andere Reisende dürfen das Land jedoch nicht mehr betreten.

Auch die Ausreise Deutschlands aus den Nachbarländern wird immer schwieriger: Polen, Tschechische Republik und Dänemark haben strenge Regeln erlassen, so dass Reisende nicht mehr ohne triftigen Grund in das Land einreisen dürfen. Auch in der Schweiz dürfen nur Schweizer Staatsbürger, Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis oder berufliche Einreisegründe. Im Österreich Am Donnerstag ist an der Grenze zu Deutschland ein ärztliches Attest erforderlich: Nur wer nachweisen kann, dass er nicht mit Sars-CoV-2 infiziert ist, darf in das Land einreisen. Ausnahmen gelten für Österreicher und im Land lebende Personen.

Außerdem trifft es jetzt beliebte Urlaubsregionen in Deutschland: Nach den norddeutschen Küstenländern zuerst ihre Inseln im Norden und in der Ostsee Maßnahmen für Touristen wurden blockiert, die Maßnahmen werden nun auf das Festland ausgedehnt. Urlauber sind erlaubt Schleswig– –Holstein Nicht mehr betreten, beleuchtete Schilder auf den Autobahnen mit der Aufschrift “Schleswig-Holstein für Touristen geschlossen”. Die Abreise muss bis Donnerstag erfolgen. Auch der Tagestourismus findet nicht mehr statt. Eine Anreise ist nur aus anderen privaten oder beruflichen Gründen möglich.

Veranstalter stornieren Reisen. Was sollten Kunden jetzt wissen?

Die Entscheidung wurde getroffen, “den Großteil aller Reiseaktivitäten, einschließlich Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, auszusetzen”, sagte die Tui Group am Montagabend. Zuvor hatte er das Reiseprogramm nach Spanien bis zum 27. März abgesagt, bis dahin sollen die weltweiten Stornierungen vorerst auch gelten. Urlauber würden jetzt nach Hause gebracht. Kunden, die bereits Reisen für die Sommermonate gebucht haben, müssen vorerst geduldig sein – eine kostenlose Stornierung ist derzeit nicht möglich, sagte ein Sprecher.

Das FTI Group (FTI Touristik, 5vorFlug, BigXtra und LAL Sprachreisen) gaben am Montagnachmittag bekannt, dass von nun an alle Reisen bis Ende März abgesagt wurden und sie auch staatliche Garantien beantragen möchte. “Buchungen jeglicher Art und in allen Quellmärkten werden bis zum 31. März 2020 einschließlich storniert”, heißt es in der Erklärung. Studiosus und Alltours stornieren Sie auch alle Termine bis Ende März. Beim Wikinger reisen Die Haltestelle ist bis Ende April 2020 gültig. Momentan ist man damit beschäftigt, “Gäste und Reiseleiter sicher nach Hause zu bringen”.

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Auch im Tui “sind die Fluggesellschaften im Wesentlichen damit beschäftigt, Gäste aus den Zielgebieten zurückzubringen”. Die Urlauber auf den Tui-Kreuzfahrtschiffen müssen nun hoffen, dass sie im nächstgelegenen geeigneten Hafen an Land gehen können. “Die Gäste werden dann nach Hause geflogen”, betonte Tui. Zwei Schiffe der deutschen Tochter Tui Cruises sind noch im Gange. Die letzten beiden Kreuzfahrten von Hapag-Lloyd Cruises würden vorzeitig enden.

Die Unternehmensentscheidung kam sehr kurzfristig: Zuvor hatte Tui Cruises dem Kreuzfahrtgeschäft erklärt, dass es keine Option sei, sie vollständig zu stoppen. Die Kosten für einige stornierte Reisen werden den Kunden automatisch erstattet. Die Gruppe möchte nun staatliche Garantien für die Unterstützung beantragen, bis der normale Betrieb wieder aufgenommen werden kann. Tui gab die derzeit verfügbare Liquidität mit rund 1,4 Milliarden Euro an.

Der Reiserechtexperte Paul Degott betont, dass Tui-Kunden aufgrund der Hilfspflicht des Reiseveranstalters das Recht haben, dass der Reiseveranstalter seine Heimreise organisiert. Ein Kündigungsrecht aufgrund außergewöhnlicher Umstände wird nicht nur Reisenden, sondern auch Veranstaltern gewährt.

Auf seiner Homepage informiert das Tui über seinen Ansatz für die verschiedenen Reiseländer. Buchungen würden “proaktiv storniert” und Kunden chronologisch nach dem Abreisetag informiert. Die Reisebüros sind geschlossen, können aber per Telefon oder E-Mail erreicht werden. Für Gäste, die sich derzeit in Urlaubsgebieten befinden, gilt Folgendes: Viele Rückflüge würden regelmäßig stattfinden – für alle anderen Gäste werde Tui eine Lösung finden und sie informieren, sagte eine Sprecherin.

Was sind die Einschränkungen für Bahnreisende?

Aufgrund der verschärften Einreisebestimmungen ist die Deutsche Bahn Viele Zugverbindungen enden früher oder werden ganz gestrichen, zum Beispiel Reisen nach Italien, Österreich, in die Schweiz, nach Dänemark, Polen und in die Tschechische Republik. Auch der Regionalverkehr werde eingeschränkt: Die Anzahl der Züge werde schrittweise an die sinkende Nachfrage angepasst, sagte eine Bahnsprecherin. Auch der grenzüberschreitende Verkehr kommt in den Regionen weitgehend zum Erliegen. Regionale Verbindungen nach Österreich, zum Beispiel nach Salzburg, Kufstein oder Reutte, enden jeweils auf der deutschen Seite der Grenze in Freilassing, Kiefersfelden und Griesen. Eine Übersicht über die aktuellen Entwicklungen bei Bahn finden Sie hier. Reisende sollten vor der Abfahrt immer überprüfen, ob ihr Zug tatsächlich fährt.

Kunden können Fahrten auch kostenlos verschieben oder stornieren: Die Deutsche Bahn hat ihre Stornierungsregeln weitgehend gelockert. Niemand muss direkt zu den Verkaufsstellen in den Bahnhöfen gehen: “Die Goodwill-Bestimmungen gelten in den kommenden Wochen, so dass eine sofortige Meldung nicht erforderlich ist”, betont das Unternehmen. Rückerstattungen können auch nach dem gebuchten Reisetag eingereicht werden.

Unabhängig vom Reiseziel können Sparpreis und Super-Spar-Tickets gegen Gutscheine eingetauscht werden. Im Gegensatz zu flexiblen Tickets zum Normalpreis ist dies nicht einfach möglich. Die Regelung gilt zunächst für Reisen bis Ende April. Jeder, der mit einem flexiblen Preis gebucht hat, kann kostenlos stornieren. Alle Kunden, die ihre Reise nur verschieben möchten, können ihr gebuchtes Ticket flexibel bis zum 30. Juni nutzen.

Die österreichischen Bundesbahnen ÖBB haben den Zugverkehr von und nach Italien, der Tschechischen Republik, Slowenien, der Slowakei und der Schweiz bis auf weiteres eingestellt. Tickets, die bis zum 13. April gültig sind, können kostenlos storniert werden.

Die italienischen Eisenbahnunternehmen treffen auch Kunden: Trenitalien Bereits im Februar wurde angekündigt, dass Zugfahrten unabhängig vom Tarif vollständig erstattet werden, wenn Fahrten aufgrund des Koronavirus abgesagt werden. Jeder, der ein Ticket für einen Hochgeschwindigkeits- oder Fernzug ​​gebucht hat, erhält einen Gutschein mit einer Gültigkeit von einem Jahr. Für regionale Zugfahrkarten wird eine Rückerstattung in bar gewährt. Der italienische Expresszugbetreiber Italo erstattet Fahrkarten für Reisen bis zum 3. April.

Welche Vorsichtsmaßnahmen ergreift die Deutsche Bahn gegen das Koronavirus? Wenn die Behörden in einem Zug eine vermutete Korona finden, wird der betroffene Bereich nach der Fahrt blockiert und professionell gereinigt und desinfiziert, berichtet das Unternehmen. Die Fahrgäste würden dann vom Zugpersonal darüber informiert, dass sie ihre Daten speichern sollten (über bahn.de/corona oder telefonisch unter 0800 5 14 15 14), damit die Behörden sie bei Bedarf kontaktieren können.

Leseranruf

Hotels in Quarantäne, stornierte Flüge, geschlossene Flughäfen – diejenigen, die derzeit reisen, haben oft große Probleme, nach Hause zurückzukehren. Tausende stecken aufgrund von Reisebeschränkungen aufgrund des Koronavirus außerhalb Deutschlands fest – gehören Sie auch dazu? Wie hat die Angst vor dem Virus Ihren Urlaub geprägt? und welche erfahrungen haben sie mit einheimischen oder mitreisenden gemacht? Erzählen Sie uns kurz von Ihren Erfahrungen und senden Sie diese an [email protected] Bitte geben Sie Ihren Namen (Nachname abgekürzt) und Ihr Alter an. Eine Auswahl der Einträge wird im veröffentlicht Süddeutsche Zeitung (Print / Digital) veröffentlicht, behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.

Wer zahlt, wenn ein Zug aufgrund eines vermuteten Coronavirus verspätet ist? In der Nacht des Rosenmontag mussten zwei Züge der ÖBB am Brenner anhalten – erst als zwei kranke Frauen negativ getestet worden waren, durften die anderen Passagiere weiterfahren und kamen erst weit nach Mitternacht in München an. Wenn in einem solchen Fall die öffentlichen Verkehrsmittel die Fahrgäste nicht mehr an ihren Bestimmungsort bringen können, haben sie Anspruch auf eine Taxifahrt nach europäischem Recht (die Eisenbahnunternehmen zahlen jedoch maximal 50 Euro) oder für größere Entfernungen eine Übernachtung Aufenthalt (begrenzt auf zusätzliche 80 Euro, sollte oft, wenn möglich, in nahe gelegenen Vertragshotels übernachten – hier die Entschädigungsregeln der Deutschen Bahn und der ÖBB). Darüber hinaus können Kunden, die mehr als eine Stunde zu spät kommen, ein Viertel des One-Way-Tarifs als Entschädigung geltend machen, von zwei Stunden bis zur Hälfte. Diese Beträge sind – im Gegensatz zu Flügen – unabhängig vom Verschulden für Bahnreisen fällig.

Welche weiteren Änderungen und Einschränkungen sollten Passagiere erwarten?

In Europa und weltweit werden Reisende durch das Virus vereitelt: die Lufthansa Das Angebot wird weiter drastisch gekürzt: 80 Prozent der Kurzstreckenflüge und 90 Prozent der Langstreckenflüge werden gestrichen. Passagiere sollten den aktuellen Status ihres Fluges überprüfen. Die Tochter Australische Fluglinie plant, den regulären Flugbetrieb an diesem Donnerstag, dem 19. März, bis zum 28. März einzustellen. Sogar der Ferienpilot Kondor reduziert Flüge zu wichtigen Zielen wie den USA, der Karibik und der Türkei. Das Unternehmen sendet derzeit noch Flugzeuge, um Urlauber zurückzubringen: “Wir fliegen leer in die Türkei, um die Menschen nach Hause zu bringen”, sagte eine Condor-Sprecherin.

Bei stornierten Verbindungen erhalten die Passagiere ihr gesamtes Geld zurück. British Airways, Iberia, Aer Lingus, Vueling und Niveau stornieren mindestens 75 Prozent ihrer Flüge im April und Mai. Air France-KLM wird in diesem Zeitraum um 90 Prozent gekürzt. Lot Airlines haben auch den Flugbetrieb bereits weitgehend eingestellt Easyjet und Ryanair, die beiden größten Billigfluggesellschaften in Europa, wollen den Großteil ihrer Flotten stilllegen.

Die Fernbusunternehmen Flixbus und Blablabus haben am Mittwoch ihre Türen geschlossen. Alle nationalen und grenzüberschreitenden Verbindungen von und nach Deutschland werden ausgesetzt. Das Flixtrain– Die Züge werden voraussichtlich nicht vor Ende April verkehren. Kunden könnten ihre Tickets in der 2. Klasse der ICE- und IC-Züge der Deutschen Bahn nutzen, teilte das Unternehmen mit.

Immer mehr Kreuzfahrten sind komplett storniert: Aida kreuzt Stellen Sie alle Fahrten der Flotte mit 14 Schiffen bis Anfang April ein. Die Schiffe sollten ihre Touren an geeigneten Orten beenden, von denen die Passagiere nach Hause gebracht werden könnten. Auch die Tui stornierte alle Kreuzfahrten.

Welche Teilnahmebedingungen gelten derzeit?

Wie andere Länder weltweit Ändern Sie Ihre Einreisebestimmungen ist hier aufgeführt. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website in den Aktualisierungen seiner Reise- und Sicherheitsinformationen über solche und andere Entwicklungen – und berät in einem weltweite Reisewarnung Deutschland überhaupt nicht zu verlassen. Die Dachorganisation der Fluggesellschaften, die IATA, listet auch die Staaten auf, die ihre Einreisebestimmungen für Neuankömmlinge aus Deutschland ändern. Die Beschränkungen wirken sich massiv auf den Zug-, Luft- und Schiffsverkehr sowie auf die Einfahrten aus.

Wer bezahlt die Stornierung der Reise, wenn ich aufgrund geänderter Einreisebestimmungen nicht mehr zum Urlaubsziel komme?

Beim Pauschalreisen Der Veranstalter ist verpflichtet, entweder den Preis zurückzuzahlen oder eine Umbuchung anzubieten – hier gilt das deutsche Reisegesetz. Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände erhalten Kunden keine Entschädigung für verlorenen Urlaubsgenuss. Angesichts der auszuzahlenden Beträge fordert die Branche flexiblere Erstattungsregelungen: Kredite sollten ebenfalls möglich sein.

Einzelreisende Auf der anderen Seite haben Sie selbst ein Hotel oder einen Mietwagen gebucht und sind daher mit den jeweiligen nationalen Gesetzen konfrontiert. Nach deutschem Recht müssten Sie nichts bezahlen, wenn Sie die Dienste nicht nutzen können. “Dies ist beispielsweise der Fall, wenn sich die Unterkunft in einem Sperrgebiet befindet und nicht erreichbar ist”, sagt das Verbraucherzentrum. Wurde jedoch ein Vertrag direkt mit Vermietern im Ausland geschlossen, gilt das Recht des jeweiligen Landes – hier ist es beispielsweise wichtig, ob der Vertrag wegen der weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ungültig ist. Abhängig von den Stornierungsbedingungen müssen die Betroffenen möglicherweise auf guten Willen hoffen oder versuchen zu verhandeln, dass beispielsweise der Hotelaufenthalt nur verschoben und nicht zu einem hohen Preis storniert wird.

Jeder, der Deutsch spricht Hotelportal hat im Internet für das anwendbare deutsche Recht gebucht, erklärt Reiserechtexperte Ernst Führich. Dann wenden sich Urlauber an den Makler – d. H. Das Portal – und bestehen auf einer kostenlosen Stornierung des Aufenthalts. Im Streitfall kann der Verbraucher vor dem Wohnsitzgericht verklagt werden.

Es sollte jedoch für einzelne Reisende gut aussehen Fluggesellschaften sind beteiligt, sagt Reiserechtexperte Paul Degott: Sobald ein Land ein Einreiseverbot verhängt oder Visa für Deutsche gelöscht hat, kann die Fluggesellschaft den Passagier nicht mehr an ihr Ziel befördern. Andernfalls müsste es sich sofort um den Rücktransport kümmern und würde auch mit einer Strafe des Ziellandes rechnen müssen. “Der Vertrag muss also vorher rückgängig gemacht werden”, erklärt Degott, dass die Passagiere ihr Geld für das Ticket zurückbekommen.

Was ist, wenn ich keine bereits geplante Reise beginnen möchte?

Für alle Deutschen Paket TouristenWenn Sie noch in betroffenen Ländern außerhalb der Quarantänegebiete reisen, gilt Folgendes: Wenn Sie einzelne Programmelemente reduzieren müssen, erhalten Sie Geld zurück. Wenn der Höhepunkt einer Pauschalreise fehlschlägt oder eine Städtereise nicht wie geplant möglich ist, weil Museen, Kirchen und Geschäfte geschlossen sind, können Kunden kostenlos vom Reisevertrag zurücktreten. Das Urteil des Bundesgerichtshofs zu solchen Fällen gilt beispielsweise auch für Reisen nach China, wo Sehenswürdigkeiten wie die Verbotene Stadt in Peking nicht zugänglich sind. Darüber hinaus stornieren die meisten Reiseveranstalter Reisen von sich aus und müssen daher Anzahlungen zurückzahlen.

Wie lange die Reisebeschränkungen dauern, ist nicht absehbar – und daher nicht, ob die gebuchten Sommerferien stattfinden können. Sie können es jedoch nicht einfach abbrechen. “Derzeit ist nicht bekannt, wann die jeweiligen Einreiseverbote und lokalen Quarantänemaßnahmen endgültig aufgehoben werden”, sagt die Reiserechtexpertin Sabine Fischer-Volk von der Anwaltskanzlei Karimi in Berlin. “Es ist daher ratsam, bereits gebuchte Reisen, die erst in wenigen Wochen oder Monaten beginnen sollen, nicht zu stornieren. Andernfalls fallen Stornierungsgebühren an.”

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Reiseanbieter aufgrund von Einnahmeverlusten bankrott gehen. Im Falle einer Insolvenz sind europäische Anwälte nach Angaben des Anwalts gegen Insolvenz versichert. Ob der gesamte Reisepreis vom Insolvenzversicherer erstattet werden kann, hängt jedoch von der Anzahl der Insolvenzen in einem Geschäftsjahr ab. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein: Mehrere Tourismusgruppen wollen staatliche Beihilfen in Anspruch nehmen und könnten die Krise überstehen.

EinzelreisendeZum Beispiel hätten diejenigen, die mit dem Auto oder dem Zug ins Ausland reisen wollten, keinen Vertrag nach deutschem Reiserecht unterzeichnet, sagte der Reiserechtexperte Paul Degott. Daher müssen sich diese Urlauber über die rechtliche Situation im jeweiligen Land informieren – insbesondere im Hinblick auf die weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Bei Bedarf müssten sie mit ihren lokalen Vertragspartnern verhandeln, sei es in einem Hotel oder in einem Mietwagen, und auf guten Willen hoffen.

Je näher der Urlaub rückt, desto höher sind beispielsweise die Stornierungskosten für das Hotelzimmer für einzelne Reisende: Hier können Sie versuchen, das Reisedatum zu verschieben – damit das Hotel weiterhin mit dem Einkommen rechnen kann, sparen Sie die Stornierungsgebühr selbst .

Eine Buchung in einem deutschen Hotel kann nicht einfach kostenlos storniert werden, es sei denn, die Stornierungsbedingungen sehen dies vor – oder der Urlaubsort ist unter Quarantäne gestellt. Wenn Sie bezahlen müssen, aber nicht reisen möchten, können Sie auch eine Umbuchung anbieten oder einen gleichwertigen Gutschein aushandeln, mit dem Sie auch zeitlich flexibel sind. Aber das Hotel gerät in finanzielle Schwierigkeiten, der Gutschein ist Teil der Insolvenzmasse und “das Geld ist dann meistens weg”, warnt die Reiserechtexpertin Sabine Fischer-Volk.

Wie reagiert die Branche?

Viele Reiseveranstalter lockern ihre Vorschriften aufgrund der aktuellen Situation und bieten kostenlose Umbuchungs- und Stornierungsoptionen. Das Tui hat derzeit fast alle Angebote ausgesetzt, einschließlich Urlaubspakete, Hotels und Kreuzfahrten. Um Kunden zu halten, werden Marketingkampagnen gestartet. Das Tui bietet etwa “bis zu 100 Euro Treuebonus” für diejenigen, die bis zum 31. März eine neue Reise buchen.

Die Platform Airbnb hat Informationen über kostenlose Stornierungen unter “besonderen Umständen” für Gäste und Gastgeber zusammengefasst.

In dem Kreuzfahrtindustrie Reedereien lockern ihre Stornierungsbedingungen und führen beispielsweise Gutschriften ein (eine Übersicht finden Sie hier) – sie stornieren auch viele Schiffsfahrten und zahlen das Geld zurück.

Das Lufthansa versichert seinen Passagieren, dass sie kostenlos umbuchen oder stornieren können, wenn sie aufgrund geänderter Einreisebestimmungen aufgrund der Verbreitung des Corona-Virus nicht reisen können. Darüber hinaus hat die Lufthansa Group (mit Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Air Dolomiti) ihre Umbuchungsregeln gelockert: Bis zum 31. März können alle neu gebuchten Flüge auf einen neuen Termin bis zum 31. Dezember 2020 verschoben werden. Dies gilt auch für Flüge, die bis zum 5. März mit einem Abflugdatum bis zum 30. April gekauft wurden. In beiden Fällen bedeutet dies jedoch, dass der Abfahrts- und der Zielhafen gleich bleiben müssen. Wenn der ursprüngliche Tarif nicht mehr verfügbar ist, müssen die Kunden mehr bezahlen. Wenn Sie ein Ticket vor oder am 12. März mit einem Abflugdatum vor dem 30. April 2020 gebucht haben, können Sie den Flug ohne Angabe eines neuen Reisedatums stornieren. Dann muss bis zum 1. Juni ein neuer Flug gebucht werden.

Wer jedoch vor der weltweiten Reisewarnung – unabhängig von der Fluggesellschaft – nicht mehr reisen wollte – befürchtete eine Ansteckung und hatte daher selbst ein Ticket für einen regulären Flug storniert “, hätte in der Tat das Problem, dass die Fluggesellschaft mir immer noch nur die geben würde Steuern und Rückzahlungsgebühren, die nicht anfallen, wenn ich nicht fliege “, erklärt der Reiserechtexperte Degott. Aber: “Die Erfahrung zeigt, dass die Fluggesellschaften nicht besonders bereit sind zu zahlen.” Sie müssen auf jeden Fall Briefe schreiben und kämpfen, um diese Kosten zurückzubekommen.

Erhalten Kunden eine Entschädigung nach EU-Recht, wenn Fluggesellschaften ihren Flug stornieren?

Tatsächlich gilt: Wenn das Unternehmen einen Flug kurzfristig bis zu zwei Wochen im Voraus storniert, haben Passagiere Anspruch auf Ersatzflüge und Entschädigungen gemäß EU-Passagierrichtlinie 261. Aber gilt das auch für die Corona-Krise? Fluggesellschaften sind auf außergewöhnliche Umstände angewiesen und möchten nur Ticketpreise erstatten oder kostenlose Umbuchungen anbieten. Internet-Passagierportale sehen dagegen gute Entschädigungschancen zwischen 250 und 600 Euro.

Im Streitfall können sich Verbraucher grundsätzlich an die Schiedsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) wenden, eine Einzelbeschwerde bei ihrem eigenen Anwalt einreichen oder mit einem der zahlreichen Internetportale zusammenarbeiten, die den kleinen Rechtsstreit mit dem Fluggesellschaften gegen Erfolgsgebühren. Zum Beispiel hatten Lufthansa Watts vom EUflight-Portal, Lufthansa, Ryanair und Co., ihre europäischen Flüge allein aus geschäftlichen Gründen gekürzt und argumentiert, dass Passagiere ihre Ansprüche bereits aus den Corona-Stornierungen kaufen. Es gab keine offiziellen Verbote. Die Fluggesellschaft allein muss das unternehmerische Belegungsrisiko tragen.

Der Bundesverband der Deutschen Luftfahrtindustrie (BDL) sagt dagegen: Die Kürzungen in den Flugplänen sind letztendlich auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen, da die Unternehmen nur auf die Ausbreitung des Virus reagierten. Und dafür musste keine Entschädigung gezahlt werden. Der Fall von Flügen nach Israel zum Beispiel, der wegen der strengen Einreisebeschränkungen annulliert wird, ist rechtlich klar: Israel hat sich hier um einen “außergewöhnlichen Umstand” gekümmert, so dass die Fluggesellschaften keine Entschädigung zahlen müssen, sondern nur das Ticket Kosten.

Unabhängig von Ansprüchen aus der EU-Verordnung kann jedoch ein Schadensersatzanspruch geltend gemacht werden. Dies ist lediglich ein Ergebnis des Beförderungsvertrags: Wenn beispielsweise ein Urlauber zwei Tage später auf einen Flug umgebucht wird, kann er der Fluggesellschaft die beiden Hotelnächte in Rechnung stellen, erklärt Rechtsanwalt Degott.

Hilft eine Stornoversicherung?

Die Reiserücktrittsversicherung zahlt nicht, wenn der Kunde nur Angst vor der Krankheit hat, sondern nur, wenn er vor Urlaubsbeginn selbst krank wird. Wer unterwegs Symptome bekommt, braucht eine Reiserücktrittsversicherung – dies wird wirklich nur für teurere Reisen empfohlen. Aber auch private Versicherte sollten eine ausländische Krankenversicherung abschließen, da sie in der Regel die Kosten für den Rücktransport nicht übernehmen.

Wer bezahlt die zusätzlichen Kosten, wenn Urlauber länger als erwartet im Hotel oder auf dem Kreuzfahrtschiff in Quarantäne festsitzen?

Pauschalurlauber sind hier wieder besser geschützt: Wenn sie während ihrer regulären Reisezeit unter Quarantäne gestellt werden müssten, könnten sie dies als Mangel auflisten und Geld zurückbekommen. Sie müssten jedoch den Veranstalter vor Ort informieren, der seinerseits versuchen könnte, den Betrag von den Behörden zurückzubekommen, die die Quarantäne angeordnet hatten. Der Absatz sieht auch 651q BGB Der Veranstalter ist zur Unterstützung verpflichtet, erklärt der Rechtsexperte Degott: Ein Pauschalreiseveranstalter muss beispielsweise sicherstellen, dass seine Kunden mit anderen Rückflügen als geplant nach Hause kommen. Wenn die Gäste länger in Quarantäne bleiben müssen als ihre Zimmer gebucht sind und der Hotelbetreiber Geld verlangt, sollten Urlauber nicht zahlen: Der Staat, der die Quarantäne bestellt hat, ist dafür verantwortlich. Einzelne Reisende müssten daher nicht für ihren längeren Zwangsaufenthalt bezahlen – sondern wahrscheinlich für andere Rückflüge, es sei denn, die Fluggesellschaft ist untergebracht.

Im Fall des Hotels Costa Adeje Palace auf Teneriffa, in dem die Gäste zwei Wochen warten mussten, hatte das Tui laut einem Pressesprecher die Kosten für ihre Pauschalreisenden bezahlt, und sie hätten keinen Zuschlag zahlen müssen für teurere Hin- und Rückflüge, zumindest in diesem Einzelfall.

Was rät das Auswärtige Amt?

  • Wegen der Koronakrise hat die Bundesregierung eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Außenminister Heiko Maas sagte am Dienstag in Berlin. Bisher hat das Auswärtige Amt nur bei unnötigen Auslandsreisen von Informationen zur Situation in Covid 19 abgeraten.
  • Änderungen der Einreise- und Quarantänebestimmungen werden in einigen Fällen ohne vorherige Ankündigung und mit sofortiger Wirkung veröffentlicht. Zahlreiche Reisende in mehreren Ländern sind derzeit betroffen und daran gehindert, auf oder zurück zu reisen.
  • Darüber hinaus warnt das Auswärtige Amt davor, dass Quarantänemaßnahmen nicht vom Veranstalter oder der Bundesregierung abgerufen werden dürfen, sondern den Anweisungen der örtlichen Gesundheitsbehörden folgen sollten.
  • Die verstärkten Einreisekontrollen und Gesundheitskontrollen würden insbesondere Kreuzfahrtschiffe betreffen. “Es gab mehrere Ablehnungen, Häfen anzurufen. Verzögerungen, Routenänderungen und in bestimmten Fällen Quarantänemaßnahmen durch die lokalen Behörden sind weiterhin zu erwarten”, heißt es.
  • Wenn Sie noch unterwegs sind, sollten Sie sich in die Krisenvorsorge-Liste des Amtes eintragen und sich während Ihres Aufenthalts über die Situation im Land auf dem Laufenden halten, beispielsweise über die Safe Travel-App des Amtes.
  • Für alle Menschen gilt das Gleiche für Touristen: Sie sollten Ihre Hände regelmäßig und richtig waschen und sie generell von Ihrem Gesicht fernhalten.
  • Wenn Sie Fieber, Husten oder Atembeschwerden haben, sollten Sie einen Arzt kontaktieren und auf einen Ausflug in ein Ausbruchsgebiet hinweisen.
  • Wer aus einem Risikobereich zurückkehrt, sollte sich vorab beim Robert-Koch-Institut und beim Bundesinnenministerium über Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen informieren.

Weitere Informationen finden Reisende im Informationsblatt COVID-19, im Robert Koch-Institut, in der WHO und im Bundeszentrum für Gesundheitserziehung.

Was ist, wenn ich gerade von einer Reise zurückkomme?

Die Unterbrechung der Infektionsketten ist eine der wichtigsten Maßnahmen gegen die rasche Ausbreitung des Coronavirus. Ein gemeinsames Krisenteam des Gesundheits- und Innenministeriums hat entschieden, dass Passagiere aus Ländern wie China, Iran oder Italien ihre Daten jetzt bei ihrer Ankunft in Deutschland vorlegen müssen. Entsprechende Aussteigekarten sollen gehört, dass alle Reisenden schnell erledigt werden können, wenn sich herausgestellt wird, dass ein Fluggast infiziert ist. Auch die Aussteigekarten sollen auch im grenzüberschreitenden Zug- und Busverkehr ausgefallen werden, im Schiffsverkehr wurde gestorben in gleichem Zustand.

Wie haben sich Reisende richtig, wenn sie sich verhalten, sich angesteckt zu haben oder in einem Risikogebiet waren?

Rückkehrer aus Italien, Österreich und der Schweiz haben sich in Quarantäne begeben. “Wenn Sie tatsächlich der letzten 14 Tage in Italien, in der Schweiz oder in Österreich waren: Verweigern Sie Ihre Kontakteigen Kontakte und bleiben Sie zwei Wochen zu Hause”, schrieben Minister Jens Spahn und sein Ministerium auf Twitter. Dies gelte “unterscheiden davon, ob Sie Symptome haben oder nicht”.

Das Robert-Koch-Institut rät Urlaubern, die in Regionen mit Covid-19-betroffenen waren, die aber noch nicht als Risikobereiche: Wer binnen zwei Wochen Fieber, Husten und Atemnot erhalten, bekommen einen Arzt aufsuchen – allerdings erst nach telefonischer Anmeldung, bei der explizit auf die Reise wird wird. Sie haben Kontakte Kontakte und möglichst zuhause bleiben sowie Husten- und Niesetikette sowie gute Handhygiene verlassen. Wer in einem vom Robert-Koch-Institut gewordenesenen Risikogebiet Krieg war, wurde auch unter der Wahrnehmung möglichst nicht unter Leute gehen. Ob Urlauber oder nicht: Wer Kontakt mit Schaden hatte, bei dem das Sars-CoV-2-Virus gehört wurde, wurde sofort beim zuständigen Gesundheitsamt gemeldet – auch wenn man sich fit macht.

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