Das Justizministerium beschuldigt einen Mann aus Missouri, einen Wahlbeamten aus Arizona bedroht zu haben

Walter Lee Hoornstra, 50, wird angeklagt, in einem Fall eine zwischenstaatliche Drohung übermittelt zu haben und in einem Fall einen drohenden Telefonanruf getätigt zu haben. Bei einer Verurteilung drohen Hoornstra bis zu fünf Jahre Gefängnis wegen zwischenstaatlicher Drohungen und zwei Jahre Gefängnis wegen eines Drohanrufs. Der Wahlbeamte arbeitete laut DOJ im Maricopa County Recorder’s Office.

„Ich sehe also, Sie sind für faire und kompetente Wahlen, das steht hier auf Ihrer Homepage für Ihre Blockflötenposition, die Sie versuchen, hierher zu fliegen“, sagte Hoornstra laut Anklageschrift in der Voicemail vom Mai 2021. „Aber Sie nennen die Dinge verrückte und verrückte Lügen, wenn eine forensische Prüfung stattfindet. Sie müssen sich selbst überprüfen. Sie müssen Ihren verdammten Job richtig machen, weil andere Leute aus anderen Staaten Ihren Arsch beobachten. Sie verdammter König Wenn Sie von diesem Deal zurücktreten oder ihnen noch mehr Ärger bereiten, wird Ihr Arsch es nie zu Ihrer nächsten kleinen Vorstandssitzung schaffen.

Die Prüfung in Arizona, die von der Firma Cyber ​​Ninjas in Maricopa County, der Heimat von Phoenix, durchgeführt wird, erfolgte nach einem monatelangen Vorstoß republikanischer Beamter, das Wahlergebnis von 2020 rückgängig zu machen, bei dem Joe Biden als erster demokratischer Präsidentschaftskandidat seit 1996 den Staat gewann. Der CEO von Cyber ​​Ninjas sagte, die Prüfung habe „sehr kleine Abweichungen“ gefunden – nicht genug, um die Ergebnisse der Wahl rückgängig zu machen. Beamte von Maricopa County widerlegten auch 76 der 77 Behauptungen in einem Cyber ​​Ninjas-Bericht, der Zweifel an der Gültigkeit von Stimmzetteln aufkommen ließ, und befanden die Behauptungen für falsch oder irreführend.
Die Verhaftung von Hoornstra ist der jüngste Fall, der von der Task Force für Wahlbedrohungen des Justizministeriums vorgebracht wurde. Die im vergangenen Jahr eingerichtete Task Force hat mehr als „1.000 Kontakte überprüft, die von der Wahlgemeinschaft als feindselig oder belästigend gemeldet wurden“, wobei etwa 11 % nach Angaben der Abteilung auf das Niveau einer bundesstaatlichen Kriminalpolizei aufsteigen.
Das DOJ hat bisher mehrere Strafsachen auf Bundesebene vorgebracht und plant, in naher Zukunft weitere Fälle vorzubringen. In einem Fall wurde Ende Juli ein Mann aus Massachusetts festgenommen und angeklagt, weil er letztes Jahr angeblich eine Bombendrohung gegen einen Wahlbeamten aus Arizona ausgesprochen haben soll.

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