Das Kinohaus und die Welt

Die Schriften eines der größten Filmkritiker seiner Generation über den Autorenansatz der französischen New Wave zu einer strukturelleren Untersuchung des Films. Serge Daney, einer der größten Filmkritiker seiner Generation, schrieb für ihn Kino-Notizbücher bevor er Journalist bei der Tageszeitung wurde Veröffentlichung. Die in diesem Band gesammelten Schriften spiegeln Daneys sich entwickelnde Interessen wider, vom Autorenansatz der französischen New Wave bis hin zu einer eher strukturellen Untersuchung von Film, Psychoanalyse und Populärkultur. Daney war sein ganzes Leben lang offen schwul und schrieb selten explizit über Homosexualität, aber seine Schriften spiegeln eine queere Sensibilität wider, die zukünftige Generationen beeinflussen würde. Im regelmäßigen intellektuellen Austausch mit Gilles Deleuze, Félix Guattari und Roland Barthes schrieb Daney autobiografisch über das Kino und analysierte lyrisch den Übergang vom modernen Kino zu postmodernen Medien. Als bekannter Universalgelehrter veröffentlichte Daney auch Bücher über Tennis und Haitis berüchtigtes Duvalier-Regime. Seine Kritik ist offen und herausfordernd, vielstimmig und zwanghaft lesbar./>
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