Das Ministerium fordert die Kommunen auf, die Gebühren für neue Tagesmütter zu senken

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Es sollte für unerfahrene Tagesmütter einfacher gemacht werden, eine Notunterkunft zu eröffnen. Nach Maßgabe des Sozialministeriums werden die Kommunen die Gebühren für die Eintragung einer solchen Kinderbetreuungseinrichtung in das Nationale Kinderbetreuungsregister senken. In manchen Kommunen sind diese so hoch, dass Tagesmütter ihre Pläne nicht durchziehen. Das teilt das Innenministerium mit.

Die GGD führt im Auftrag der Gemeinde immer vor dem Start eine Begehung durch. Sobald eine Tagesmutter zugelassen wurde, wird sie von der Gemeinde im Landelijk Register Kinderopvang registriert. Viele Kommunen machen das kostenlos, aber es gibt auch viele Kommunen, die dafür Geld verlangen. In Stadskanaal sind die Gebühren noch erschwinglich: 19 Euro. Doch wer in Haarlem eine Tagesmutter eröffnet, muss dafür knapp 800 Euro bezahlen.

Mangel an Betreuungsplätzen

Kommunen haben schon jetzt einen Mangel an Betreuungsplätzen und das Sozialministerium befürchtet, dass die hohen Gebühren zu noch weniger Plätzen führen werden. Sie fordert die Kommunen daher auf, diese unnötigen Schwellenwerte aufzugeben und offen mit der Berechnung der Gebührenhöhe umzugehen.

Von: National Education Guide / Johanne Levinsky

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