Dax schließt leicht im Plus

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Das Handelsvolumen an der Frankfurter Wertpapierbörse ist zum Jahreswechsel traditionell gering, da bereits zahlreiche Händler und Investoren ihre Bücher geschlossen haben. Bei einzelnen Titeln kann es weiterhin zu starken Kursrückschlägen kommen, da wenige Verkaufsaufträge dann ausreichen, um den Aktienkurs nach unten zu drücken.

In den USA sind die Indizes auf Kurs: Der Dow Jones-Standardwertindex notiert mittags bei 28.693 Punkten – ein Plus von 0,25 Prozent. Der breitere S & P 500 legte um 0,15 Prozent auf 3.244 Punkte zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg um 0,18 Prozent auf 8794 Punkte.

Insbesondere die Hoffnungen auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China sorgten für Kaufstimmung. Das gute Weihnachtsgeschäft zeigt sich auch in den Einzelwerten. Laut einem Bericht des Kreditkartenanbieters Mastercard stieg der Umsatz der US-Einzelhändler im Weihnachtsgeschäft um 3,4 Prozent. Die Unternehmen sind mehr denn je im Internethandel tätig.

Am Donnerstag schloss der technologieintensive Nasdaq zum ersten Mal über der Marke von 9000 Punkten, nachdem der führende Dow Jones-Index und der breitere S & P 500 zu Beginn der Woche neue Rekorde aufgestellt hatten. Davon profitierte auch der MSCI-ACWI-Index am Freitag, der Aktien der 2.750 größten Unternehmen aus 47 Ländern der Welt enthält. Der Index ist in diesem Jahr bereits um 18 Prozent gestiegen und befindet sich auf dem höchsten Stand seit Juni 2018.

In Deutschland herrscht jedoch Vorsicht. Der Dax hatte mit 13.425 Punkten den höchsten Stand seit Beginn des Jahres 2018 erreicht, seit Jahresbeginn lag das Plus bei rund einem Viertel. Seitdem hat sich der Leitindex vom aktuellen Rekordhoch von 13.596 Punkten entfernt.

Die deutsche Wirtschaft zum Beispiel zeigte wenig Optimismus in Bezug auf ihre wirtschaftlichen Aussichten. Nach der Abkühlung in diesem Jahr ist keine Trendwende zu erwarten. "Die Situation, insbesondere für die Industrie, bleibt schwierig", sagte Industriepräsident Dieter Kempf von der Deutschen Presseagentur. "Wir befinden uns in einem Abschwung und es gibt immer noch keine Anzeichen für einen Tiefpunkt."

Laut DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat sich die Stimmung in letzter Zeit leicht verbessert. "Die konkreten Rückmeldungen vieler Unternehmen lassen jedoch weiterhin den Schluss zu, dass 2020 ein herausforderndes Jahr für die deutsche Wirtschaft wird." Der Kalender des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) geht für das kommende Jahr von einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent aus – das hat aber mehr Arbeitstage.

Schauen Sie sich die einzelnen Werte an

Qiagen: Das Biotech-Unternehmen Qiagen will nun unabhängig bleiben. Gespräche mit potentiellen Käufern würden enden, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Dienstagabend mit. Seit Beginn der Übernahmespekulation waren die Aktienkurse um rund 30 Prozent gestiegen. Angesichts der Neuentwicklung sank die Aktie um 18,17 Prozent.

BMW: Die US-Börsenaufsicht SEC untersucht die Vertriebspraktiken des deutschen Automobilherstellers BMW. Der deutsche Industrieriese ist nicht der erste Automobilhersteller, der aufgrund seiner Verkaufsmethoden von der US-Börsenaufsichtsbehörde angesprochen wird. Erst im September hatte die SEC nach jahrelangen Ermittlungen dem italienisch-amerikanischen Autobauer Fiat Chrysler eine Geldstrafe von 40 Millionen US-Dollar für die Irreführung von Investoren durch angeblich beschnittene Verkäufe auferlegt. Die BMW Aktie ist davon nicht beeindruckt und legt um 0,04 Prozent zu.

Lufthansa: Die Kabinengewerkschaft Ufo will diesen Freitag über die konkreten Streikpläne bei Lufthansa informieren. Der Anteil ging am Freitagabend um 0,21 Prozent zurück

Amazonas: Die Online-Handelsplattform ist am Freitag mit 1,36 Prozent deutlich gestiegen. Besonders erfreulich ist für den US-Konzern das gute Weihnachtsgeschäft.

Tesla: Der Titel des Elektroautoherstellers erreichte inzwischen am Freitag einen neuen Rekord. Am Abend notierte die Zeitung bei 432,26 USD, ein Plus von 0,32 Prozent. Das Unternehmen hatte angekündigt, das Modell 3 am 30. Dezember auszuliefern.

Analystencheck: JP Morgan erhöht Kursziel für Talanx

Die US-Bank JP Morgan erhöhte das Kursziel für den Versicherer Talanx von 47 auf 50 Euro und beließ die Einstufung bei „übergewichtet“. Er revidierte seine Modellannahmen und schrieb den Analysten Edward Morris in einer Studie, die am Dienstag verfügbar war. Unter anderem wurden die gestiegenen Erwartungen der Hannover Rück-Tochter berücksichtigt

Mit Agenturmaterial.

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