Deliveroo stellt den Betrieb in Australien nach sieben Jahren „sofort“ ein

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Lieferservice für Lebensmittel Deliveroo hat angekündigt, den Betrieb in Australien nach sieben Jahren „sofort“ einzustellen.

Eine plötzliche Ankündigung fiel heute Nachmittag in die Posteingänge der Abonnenten mit einer Erklärung, die bestätigte, dass das Unternehmen “den Handel sofort dauerhaft einstellen wird”.

Als die Erklärung landete, hatte die mobile App bereits keine Bestellungen mehr entgegengenommen.

Der Lebensmittellieferdienst Deliveroo hat angekündigt, den Betrieb in Australien nach sieben Jahren „sofort“ einzustellen. (Lieferung)

Ein Sprecher sagte, das Unternehmen strebe einen „disziplinierteren Ansatz bei der Kapitalallokation“ an und wies darauf hin, dass der australische Markt „sehr wettbewerbsintensiv“ sei und Deliveroo „keine breite Basis starker lokaler Positionen habe“.

Chief Operating Officer Eric French sagte, die „schwierige Entscheidung“ sei „nicht auf die leichte Schulter genommen“ worden.

„Wir möchten allen unseren Mitarbeitern, Verbrauchern, Fahrern und Restaurant- und Lebensmittelpartnern danken, die in den letzten sieben Jahren an den australischen Aktivitäten beteiligt waren“, sagte er.

Die Transport Workers’ Union hat Deliveroo wegen einer „plötzlichen und feigen Tat“ gepeitscht und die Unterstützung der Lieferfahrer sowie die Reform des Gig-Economy-Sektors durch die Bundesregierung gefordert.

„Dies wird ein Schock für die Tausenden von Fahrern von Lebensmittellieferanten sein, die sich für ihr Einkommen auf Deliveroo verlassen“, sagte der nationale Sekretär Michael Kaine.

„Die TWU hat sich dringend mit den Administratoren darüber beraten, welche Ansprüche für Fahrer von Lebensmittellieferanten zurückgefordert werden könnten, die im Handumdrehen ihren Arbeitsplatz verlieren könnten.“

Die Deliveroo-App nahm heute keine Bestellungen entgegen.
Die Deliveroo-App nahm heute keine Bestellungen entgegen. (Lieferung)

Bei der Ankündigung, dass das Unternehmen in die Insolvenz gehen würde, sagte French, Deliveroo werde daran arbeiten, alle von dem Zusammenbruch Betroffenen zu unterstützen.

„Unser Fokus liegt jetzt darauf sicherzustellen, dass unsere Mitarbeiter, Fahrer und Partner während dieses Prozesses unterstützt werden“, sagte er.

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Die Tochtergesellschaft des Unternehmens in Australien, Deliveroo Australia Pty Limited (DAPL), wurde unter freiwillige Verwaltung gestellt.

Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 15.000 Fahrer in Australien und wird nun Tausende von lokalen Restaurants im Stich lassen.

Ob die Mitgliedsbeiträge der Kunden erstattet werden, ist noch nicht bekannt.

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