DER BALL – Drei Portugiesen unter den wenigen Überlebenden der „Peitsche“ (Brasilien)

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Die zweite Runde der Brasileirão hatte noch nicht begonnen und bereits vier Trainer von Klubs der Serie A verabschiedeten sich von den Fans: Alberto Valentim (Athletico Paranaense), Marquinhos Santos (América Mineiro), Glauber Ramos (Goiás) und Alexander Medina (Internacional). dauerte 90 Minuten im Dienste Ihrer Vereine. Am vergangenen 12. September waren Eduardo Barroca (Avaí) und Lisca (Santos) an der Reihe, zu stürzen.

Immerhin wechselten von den 20 Klubs der Serie A 14 den Trainer, vier davon zweimal. Von der ersten bis zur 27. Runde sind noch sechs resistente Techniker übrig. Drei wurden in Portugal geboren: Abel Ferreira (Palmeiras), Vítor Pereira (Corinthians) und Luís Castro (Botafogo).

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