Der Chef der Nationalen Polizei enthüllt, dass Bharada E namens Ferdy Sambo an der Erschießung von Brigadier J

TEMPO.CO, Jakarta – Bhayangkara Dua Richard Eliezer Pudihang Lumiu oder Bharada E schrieb eine Geschichte über die Anordnung des Generalinspektors Ferdi Sambo Brigadier Nofriansyah Yosua Hutabarat zu erschießen.

“Er hat auch gesagt, dass die FS auch geschossen hat”, sagte er Polizeichef General Listyo Sigit Prabowo an Linda Trianita vom Tempo-Magazin, letzten Samstag.

Diese Auskunftrmationen stammen von Bharada E bei der schriftlichen Übermittlung der Geschichte am 5. August 2022. Richards Handschrift dauerte sechs Stunden.

Laut Richards Geständnis beendete Generalinspektor Sambo die Hinrichtung, indem er Brigadier J. zweimal in den Hinterkopf schoss (Lesen Sie mehr unter Tempo-Magazin)

In der Zwischenzeit wurde Sambos Befehl an Bharada E, Joshua zu erschießen, in seinem Privathaus in der Jalan Saguling III, Duren Tiga, Süd-Jakarta, zugestellt. Aus dieser Reihe von Ereignissen geht Listyo davon aus, dass die Erschießung von Joshua geplant war. „Die Spur zum vorsätzlichen Mord ist klar“, sagte er.

Zuvor enthüllte Komnas HAM, dass Ferdy Sambo der Hauptdarsteller bei der Ermordung von Brigadier Joshua war.

„Wir haben nachgesehen, dass es einen speziellen Raum gibt. Er räumte ein, dass er der Hauptakteur dieses Vorfalls war”, sagte der Vorsitzende von Komnas HAM, Ahmad Taufan Damanik, am Freitag, den 12. August 2022.

Ferdy Sambo, sagte er, habe zugegeben, dass er von Anfang an Auskunftrmationen manipuliert und verzerrt habe, so dass die Ermordung von Brigadier J ein Fall von Schießerei gewesen sei.

„Er hat zuvor zugegeben, dass es sein eigener Plan war und er sich dieser Handlung schuldig gemacht hat“, sagte er.

Im Fall des Mordes an Brigadier J hat ein Spezialteam der Polizei vier Verdächtige benannt. Sie sind Generalinspekteur Ferdy Sambo, Bharada Richard Eliezer oder Bharada E, Bripka Ricky Rizal und Strong Maruf alias KM.

Den vier Verdächtigen wurden vorsätzliche Tötung, § 340 StGB, subsidiär § 338 i.V.m. §§ 55 und 56 StGB, Androhung der Todesstrafe oder lebenslange Freiheitsstrafe bis zu 20 Jahren zur Last gelegt.

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