Der Fall wurde gelöst – NRK Oslo und Viken – Lokale Nachrichten, Fernsehen und Radio

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Letzten Sommer fanden zwei Kameraden rund 2 Millionen Kronen, die in einer Höhle im Wald in Moss versteckt waren.

Jetzt hat die Polizei herausgefunden, wie das Geld dort hingekommen ist. Ermittlungen und Hinweise aus der Bevölkerung haben die Polizei zu einem alten Fall über den Verkauf einer großen Menge Drogen geführt.

– Der Hinweis war, dass eine namentlich genannte Person das Geld im Wald versteckt hatte, und dass das Geld aus dem Verkauf einer großen Menge Drogen im Zeitraum 2006 bis 2009 in Østfold stammen sollte, Polizeianwalt Stian Moltke-Hansen Tveten im Osten Polizeibezirk heißt es in einer Pressemitteilung.

Als Ergebnis der Untersuchung wurde eine Person wegen schwerer Selbstwäsche angeklagt, indem sie über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren Bargeld aus dem Drogenhandel versteckt hatte.

– Der Fall sei nun mit einer unterlassenen Strafverfolgung wegen grober Selbstwäsche und Beschlagnahme des gesamten Bargeldbetrages entschieden worden, sagt der Staatsanwalt der Polizei.

Die Polizei hat festgestellt, dass der genaue Geldbetrag 1.998.000 Kronen beträgt.

Der Millionenfund wurde letzten Sommer bei Våpenhula in Mossemarka gemacht.

Foto: Christian Nicolai Bjørke / NRK

Kameraden fanden Bargeld

Das Geld wurde zufällig gefunden.

Am 24. Juni nehmen Ole Bisseberg und ein Freund Kurs auf eine kleine Höhle in Mossemarka. Die Höhle beherbergte Ausrüstung für die Widerstandsbewegung während des Zweiten Weltkriegs.

Die Straße nach Våpenhula in Mossemarka.  Gleich nebenan fanden zwei Wanderfreunde mindestens 500.000 Kronen unter einem Felsen versteckt.

Die Kameraden fanden das Bargeld zufällig.

Foto: Christian Nicolai Bjørke / NRK

Versteckt in den Bergen fanden die Kameraden einen Sack mit mehreren Paketen. Sie öffneten einen davon, und er war voller Geld.

„Ich habe mit der Taschenlampe in das Loch geleuchtet und gesehen, dass etwas Schwarzes geblendet war“, sagte Bisseberg NRK einige Tage nach der Entdeckung.

– Wir waren ziemlich schockiert. Wir sagten nicht viel auf einmal und sahen uns mit dem Kinn auf dem Boden an.

Laut Bisseberg waren die Banknoten zwischen 1999 und 2004 datiert. Die Genossen übergaben das Geld der Polizei.

Die Polizei schreibt in der Pressemitteilung, sie sei sehr froh, dass die beiden Kameraden sofort Kontakt aufgenommen hätten, als sie von dem Fund erfahren hätten. Die Männer erhalten einen Finderlohn.

Analysiert von Kripos

Die Polizei stellte früh fest, dass das Geld kaum aus Geldwäsche stammte.

Um die Jahrtausendwende kam es in Norwegen zu einer Raubüberfallwelle. Mindestens 200 Millionen NOK verschwanden bei mehr als 30 Raubüberfällen. Das meiste Geld wurde nie gefunden.

– Bisher hat keine unserer Ermittlungen ergeben, dass es sich um Profitkriminalität wie Raub handelt. Aber wir sind uns ziemlich sicher, dass es sich um eine Straftat handelt, sagte Polizeianwalt Tveten zu NRK Ich August.

Im vergangenen Sommer analysierten Experten der Kripos die Banknoten. Neben der Angabe, dass es sich um etwa 2 Millionen Kronen handelt, erhielt die Polizei ein klares Bild davon, woher das Geld stammt.

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