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Der Junge (1), der in Geiranger in den Fluss gefallen ist, ist gestorben – VG

Dies wird von der Polizei bestätigt. Die umfangreiche Suche läuft seit kurz vor 16.00 Uhr am Dienstag.

– Der Junge wurde als tot bestätigt. Angehörige wurden benachrichtigt, sagt Betriebsleiter Tor-André Gram Franck bei der Polizei gegenüber VG.

Der Junge wurde etwas mehr als halb zehn gefunden, sagt er. Es war TV2 der zuerst berichtete, dass der Junge gefunden worden war.

Franck teilt VG mit, dass die Angehörigen beim Krisenteam der Gemeinde waren und einen Kontakt mit der Polizei hatten, als sie benachrichtigt wurden.

– Er wurde im Wasserfall direkt unter Union Hotell gefunden. Er wurde von einer Rettungsgruppe des Roten Kreuzes gefunden. Es war eine gute Zusammenarbeit zwischen der Öffentlichkeit und Freiwilligen, sagt er.

Die Rettungsdienste, der Rettungshubschrauber und mehrere Ambulanzflugzeuge haben an der Suche teilgenommen. Das Rettungsboot DNVII, Taucher und das Rote Kreuz haben ebenfalls dazu beigetragen.

– Das Dorf ist sich der Ernsthaftigkeit bewusst

Geiranger befindet sich in der Gemeinde Stranda, in der Krisenmitarbeiter die Eltern und die vom Unfall Betroffenen unterstützen

Bürgermeister Jan Ove Tryggestad sagt VG, dass der Vorfall zutiefst tragisch ist.

– Es ist schrecklich traurig und ernst. Ich denke in erster Linie an diejenigen, die mir am nächsten stehen, aber es ist auch ein Unfall, der die Dorfbewohner und Besucher in Geiranger betrifft, sagt er.

– Es sind die Launen der Natur, die ins Spiel kommen, und leider ist die Natur so. Flüsse und Wasserläufe sind so beschaffen, dass sie manchmal eine Bedrohung für einen Urlaubsgast darstellen können.

Er sagte VG am Dienstag zuvor, dass das Dorf von Ernsthaftigkeit geprägt ist und dass es gewalttätig ist, wenn Sie eine so große laufende Suche haben.

– Gleichzeitig ist es auch gut, dass der Junge gefunden wurde und die Aktion beendet werden kann, sagt Tryggestad.

Umfassende Suche

Amdam von der Polizei teilte VG am Dienstag mit, dass die Polizei sicher sei, dass das Kind ins Wasser gefallen sei und dass die Nachricht von Menschen vor Ort stamme.

– Wir haben die Nachricht um viertel vor vier erhalten. Wir bewerben uns mit allen verfügbaren Mitteln, sagte er am Dienstagnachmittag um halb fünf.

Die Mutter landete ebenfalls im Fluss, stand aber auf, teilt der Einsatzleiter der Polizei mit TV 2.

– Die Mutter war im Fluss, aber wir konnten nicht klären, wie es passiert ist, sagt Betriebsleiter Borge Amdam bei der Polizei am Dienstagnachmittag gegenüber VG.

Dem Kanal zufolge fiel der Junge in einen kleinen Nebenfluss des Geiranger. Das Hauptrettungszentrum in Südnorwegen informiert NTB, dass die Hauptsuche in Maråkelva stattgefunden hat.

Laut HRS ist unklar, wie das Kind im Fluss gelandet ist. Sie gaben zuvor auf Twitter bekannt, dass der Rettungshubschrauber von Florø aus gesendet wurde. Zusätzlich wurden drei Ambulanzflugzeuge sowie Taucher und Boote zum Einsatzort geschickt, teilte Edvard Middelthon von HRS Sola VG um 16.20 Uhr mit.

Das Rote Kreuz gab an, dass laut NTB etwa 30 Freiwillige aus fünf Hilfskorps gerufen wurden und eine alpine Rettungsgruppe bei der Suche behilflich war.

Außerdem wurden Taucher aus Trondheim und Ålesund angefordert. Laut Middelthon ist der Fluss schlecht sichtbar, was die Suche sehr schwierig machte.

Ein Bagger wurde früh eingeschaltet, um die Strömung wegzulenken, damit sie in den Pfützen den Fluss hinunter durchsucht werden konnte.

Am 20.06. Schrieb die Polizei auf Twitter, dass ein örtlicher Auftragnehmer versuchen würde, den Fluss einzudämmen, in dem der Junge verschwunden war, um den Wasserfluss zu erleichtern und die Suche zu erleichtern.

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