Der Präsident des FC Barcelona, ​​Laporta, schließt den Verkauf von de Jong an Manchester United aus und spricht über eine Verlängerung von Dembele

Der FC Barcelona hat einen Verkauf von Mittelfeldspieler Frenkie de Jong an Manchester United ausgeschlossen.

Es wurde berichtet, dass die beiden Teams kurz davor standen, einen Vertrag über 65 Millionen Euro plus Zusatzleistungen für den 25-Jährigen zu vereinbaren, der 2019 für 75 Millionen Euro (80 Millionen US-Dollar) von Ajax zu den Katalanen kam.

Laut Barca-Präsident Joan Laporta am Samstagabend geht der Spielmacher jedoch nirgendwo hin mit Nachrichten, die für United-Fans wie eine Bombe einschlagen werden, da Crisitiano Ronaldo Berichten zufolge die Red Devils verlassen möchte, um Champions League-Fußball zu spielen.

“Wir haben nicht die Absicht, ihn zu verkaufen, und er will bleiben. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, damit er bleibt”, sagte Laporta gelobt.

“Manchester United ist nicht die Einzigen, die ihn wollen”, betonte Laporta auch in Bezug auf das Interesse von Chelsea an anderer Stelle im Premier
ROSA
Liga.

Zu Ousmane Demebele, der am Freitag um Mitternacht Free Agent wurde, aber angeblich kurz davor steht, in den kommenden Tagen eine Vertragsverlängerung anzunehmen, sagte Laporta: “Wenn er unser finanzielles Angebot annimmt, wird er bleiben. Wir setzen nicht.” Fristen für alles.”

Da sein aktueller Vertrag weniger als ein Jahr läuft, muss auch die 17-jährige Sensation Gavi an neue Bedingungen gebunden werden.

„Die Gavi-Sache ist sehr gut. Wir sind sehr zufrieden damit, wie sich alles entwickelt hat [his agent] Ivan De la Pena und mit dem Spieler”, musste Laporta dazu sagen.

Gemäß den Transferzielen von Barca bestätigte Laporta, dass sein Verein mit Leeds United über den Rechtsaußen Raphinha gesprochen hat, wobei einige Verkaufsstellen behaupteten, die Yorkshiremen hätten diese Woche ein Angebot von 60 Millionen Euro (62,5 Millionen US-Dollar) von den La Liga-Giganten für ihn angenommen.

„Was passiert, ist, dass es andere Vereine gibt, die Raphinha wollen und ihre Vorschläge machen“, bemerkte Laporta, wobei Chelsea in den letzten Tagen auch ein Gebot über 55 Millionen Pfund (66 Millionen Dollar) für den brasilianischen Nationalspieler abgegeben hatte.

Laporta zeigte Respekt gegenüber dem FC Bayern München, indem er betonte, dass der polnische Stürmer Robert Lewandowski noch bei den Bayern unter Vertrag steht, was bedeutet, dass er in Bezug auf die Angelegenheit in den Medien vorerst “zurückhaltend” bleiben möchte.

“Wir danken ihm dafür, dass er zu Barca kommen möchte, und fühlen uns sehr geschmeichelt”, fügte Laporta hinzu.

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