Der Zug und der verlorene Ring – Auto & Mobil

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Eine Frau nimmt ihren Ring vom Finger – und verschwindet zwischen den Sitzen im ICE. Das ganze Abteil durchsucht, Personal zieht mit schwerem Gerät ein. Und findet dann was tolles.

Die Deutsche Bahn ist voller Wunder – groß und klein. Einige halten es für ein Wunder, einen freundlichen Zugbegleiter zu treffen. Dies ist für den Beruf jedoch falsch, in der Regel haben Sie es mit höflichen, rechtschaffenen Menschen zu tun. Die Sitze in den Waggons erweisen sich jedoch bei näherer Betrachtung als ein kleines Raum- und Stauwunder. Das ist in einem ICE auf der Reise von München nach Berlin passiert.

Ein Ring rutschte aus dem Finger einer jungen Frau und tauchte in die Tiefen ihres Sitzes ein. Sie fing an zu suchen, das dreijährige Mädchen gegenüber kroch bald unter den Sitz, dessen Mutter half – es half nichts. Der Ring war weg. Der Zugbegleiter, ein packender Mann, kümmerte sich um die Sache.

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Der Wettbewerb auf den Schienen dürfte das Angebot tatsächlich verbessern. Einige private Anbieter scheinen jedoch das Angebot der Deutschen Bahn unterbieten zu wollen – wie ein absurdes Beispiel aus dem Südwesten zeigt.


Er wusste, wo sich Schlitze, Spalten und Taschen befanden, in die ein Schmuckstück hineinrutschen konnte. Die ersten Erkundungen waren erfolglos. Er stieg aus und kehrte mit schwerem Gerät zurück – einer Gabel aus dem Bordbistro. Er grub und stocherte und kramte. Und im Sitz gefunden: ein Stück Draht, aus dem nicht klar war, ob es einmal zum Sitz gehört hatte oder ob jemand zuvor nach einem verlorenen Gegenstand gebohrt hatte. Dazu eine Haarspange, ein Messer und laut Zugbegleiter: "Der Staub von hundert Jahren". Auch eine Ein-Euro-Münze. Die junge Frau meinte, er solle sie als kleines Dankeschön behalten. Nein, sie, antwortete er, als großer Glücksbringer.

Der Ring blieb nicht nachweisbar. Dem Zugbegleiter zufolge gibt es noch weitere Verstecke, aber Sie müssen den Sitz entfernen. Er klang zuversichtlich, dass sich jemand darum kümmern würde.

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