Die Deutsche Bahn senkt den Sparpreis auf 17,90 Euro

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Die Deutsche Bahn macht aus ihrem Super-Sparpreis einen Super-Sparpreis. Statt 19,90 Euro beginnt der Preis für das Ticket am 1. Januar bei 17,90 Euro. "Wir wollen die Deutsche Bahn als umweltfreundliches und attraktives Verkehrsmittel fördern", sagte ein Sprecher des Umzugs. Die "Bild" -Zeitung hatte zuvor darüber berichtet.

Die Deutsche Bahn hatte bereits im September angekündigt, den Preis für alle Fernreisetickets um zehn Prozent zu senken – vorausgesetzt, die Bundesregierung hat in ihrem Klimapaket eine Steuersenkung angekündigt. Dies soll mehr Menschen dazu bringen, in den Zug zu steigen, anstatt im Auto oder Flugzeug. Es ist noch nicht sicher, ob die Steuersenkung zum neuen Jahr wirksam wird.

Der Super-Sparpreis sollte nun unabhängig von der Ankündigung des Zuges sinken. Kunden zahlen dann mit der Bahncard 13,40 Euro für das günstigste ICE-Ticket.

Die Eisenbahn kündigte im September an, dass die übliche Preiserhöhung für den Fahrplanwechsel Mitte Dezember dieses Jahres gestrichen werde. Eine Ermäßigung von zehn Prozent für alle Fernreisetickets ergibt sich, wenn die Steuerbehörden für Entfernungen über 50 Kilometer nur sieben statt der regulären 19 Prozent Mehrwertsteuer berechnen.

Schiene: Fünf Millionen mehr Passagiere, wenn die Steuern gesenkt werden

Bundestag und Bundesrat haben dem Plan der Bundesregierung noch nicht zugestimmt. Der Vermittlungsausschuss des Parlaments und der Landeskammer berät Bund und Länder im Umgang mit den Einnahmeverlusten. Damit alle Fernreisetarife bereits am 1. Januar fallen, muss auf der Tagung der Ständekammer am 20. Dezember eine Entscheidung getroffen werden.

"Wenn die politischen Entscheidungen dazu kurz vor Weihnachten getroffen werden, können wir sie bis zum 1. Januar 2020 umsetzen", sagte ein Bahnsprecher. Die Gruppe rechnet dann mit fünf Millionen zusätzlichen Passagieren pro Jahr. Der zusätzliche Fahrpreis dient auch zur Finanzierung zusätzlicher Züge. Denn gerade zu Stoßzeiten sind immer mehr Züge überfüllt.

Mit dem Super-Sparpreis führt die Deutsche Bahn die Fahrgäste in Züge mit vergleichsweise geringer Kapazität. Nach Angaben des Unternehmens hatten 50 der fast 148 Millionen Fernreisenden im vergangenen Jahr einen Sparpreis oder einen Super-Sparpreis gebucht.

Wann ist der Zug am günstigsten?

Nach einer Umfrage des VCD zahlt nur etwa jeder fünfte Bahnkunde den vollen Preis, den Flex-Preis. Ein Fernkunde zahlt nach VCD-Berechnungen im Durchschnitt 12,50 Euro pro 100 Kilometer.

"Wenn Sie sich einen Monat vor Ihrer Reise in einen Zug einbinden, können Sie fast immer einen Sonderpreis bekommen", sagt der Eisenbahntest des VereinsIm Durchschnitt liegt dies 55 Prozent unter dem Flex-Preis. Für vier von fünf Fahrten gibt es noch 24 Stunden vor Abflug einen Sparpreis, dann aber nur durchschnittlich 33 Prozent Rabatt – in der zweiten Klasse.

Wenn Sie zwei bis sieben Tage im Voraus buchen, erhalten Sie es höchste rabatte laut VCD-Analyse für Fahrten am Dienstag und Mittwoch. Das die meisten Sparpreistickets es gibt für samstage und mittwochs. Sogar diejenigen, die es schaffen, vor 20 Uhr oder nach 20 Uhr zu gehen. Ich habe gute Aussichten auf billige Reisen. Am schwierigsten ist es, ein Schnäppchen für einen Ausflug an einem Freitag oder Sonntag zu machen.

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