Die PC-Version von Final Fantasy VII Remake ist ein weiteres Beispiel für verpfuschte Optimierung

Vor einigen Tagen sahen Spieler die Veröffentlichung des Final Fantasy VII-Remakes, das ursprünglich in der ersten Hälfte des letzten Jahres auf PlayStation 4 veröffentlicht wurde. Neue Version mit dem Untertitel Intergrade Ale hat keine positive Reaktion hervorgerufen vor der Veröffentlichung selbst. Es stellte sich heraus, dass die PC-Version sein wird exklusiv erhältlich skrze Epic Games Store a zusätzlich kostet es 80 Euro / 2.119 Kronen.

Nach der Veröffentlichung des Spiels traten jedoch noch größere Probleme auf. Die ersten Antworten sagten, dass die Optimierung definitiv nicht ideal sei. Der Redakteur der Digital Foundry-Website zum Beispiel hat seine Erkenntnisse gewonnen Alexander Battagliawer hat darauf hingewiesen deutliche Rückgänge bei fps und Jams auch an einem leistungsstarken Set mit einer Nvidia RTX 3090 Grafikkarte und einem Intel Core i9-10900K Prozessor.

Battaglia wurde von seinem Kollegen von Digital Foundry unterstützt John Linnemandie Hafen markiert schrecklich. Laut einigen Tests haben FPS-Abstürze das Herunterfahren der Hyper-Threading-Technologie auf Intel-Prozessoren, das Ausführen des Spiels im DirectX-11-Modus oder das Herunterfahren von Programmen, die im Hintergrund ausgeführt werden, gemildert. Auf detailliertere Analysen müssen wir jedoch noch eine Weile warten. Fps Dips und Staus sind nicht das einzige Problem.

Zeigt auch die insgesamt erfolglose Optimierung anfast jede Einstellung, die PC-Spieler gewohnt sind. Die Möglichkeit, Bewegungsunschärfe auszuschalten, die Anti-Aliasing-Stufe zu ändern oder VSync einzuschalten, sucht man beispielsweise vergeblich. Einer von spekulierte Gründe chaotische Optimierung kann sein Debug-Version freigebendie für Entwickler gedacht ist. Wir werden sehen, ob Square Enix in absehbarer Zeit mit Teilreparaturen überstürzen wird, die der technische Zustand sonst hätte das gefeierte Final Fantasy VII-Remake verbessert.

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