Die sechs häufigsten Online-Betrügereien zu Weihnachten

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Online-Shopping ist bereits heute ein unverzichtbarer Weg, um die Liste der Weihnachtsgeschenke zu vervollständigen. Obwohl Kings Day gleich um die Ecke ist, planen viele Spanier Einkäufe einige Wochen im Voraus, um sich eine gute Prise zu ersparen. Dazu greifen sie auf Verkaufstermine wie "Bachelor's Day" oder "Black Friday" zurück. Laut dem Online-Sicherheitsunternehmen Proofpoint haben spanische Verbraucher am „Schwarzen Freitag“ von 2019 für 1,6 Milliarden Euro online gekauft. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, es ist sehr schwierig, echte Online-Schnäppchen zu finden und die Organisation der Verbraucher und Nutzer zu alarmieren (OCU). Ein attraktives Angebot kann betrügerische Praktiken verbergen, die während der Partyphase auftauchen. Um nicht in die Falle zu tappen, hat Proofpoint eine Liste der sechs Köder erstellt, die Cyberkriminelle in diesem Zeitraum am häufigsten einsetzen.

Betrügerische SSL-Zertifikate

SSL-Zertifikate und ein "Schloss" bedeuten keinen wirklichen Schutz mehr. Cyberkriminelle stellen auch sicher, dass ihre Standorte über ein solches Zertifikat verfügen. Anfang 2019 und im dritten Quartal verzeichnete Proofpoint auch an betrügerischen Standorten ein überproportionales Wachstum an sicheren Zertifikaten. Darüber hinaus verwendeten 26% der betrügerischen Websites dieses Zertifikat, verglichen mit 20% im ersten Quartal. Dies hat eine große Sicherheitslücke geöffnet.

Viren, die Ihr Bankkennwort stehlen, wenn Sie mit Karte bezahlen

Auch physische Einkäufe bergen Risiken. Einige POS-Terminals enthalten schädliche Software zum Extrahieren von Daten von Kreditkarten, die dann für betrügerische Transaktionen verwendet werden können. Am alarmierendsten ist vielleicht, dass eine neue spezifische „Malware“ aufgetaucht ist, die die Authentifizierungscodes der Karten berechnen kann, wodurch sie noch anfälliger für möglichen Diebstahl werden. Proofpoint hat kürzlich einen Anstieg der ZeusPOS POS-Malware-Aktivität festgestellt, was darauf hindeutet, dass sich die Gruppe auf diese Saison vorbereiten könnte. Von der Sicherheitsfirma wird empfohlen, eine regelmäßige Überprüfung der Online-Shopping-Sites durchzuführen, die Zugriff auf ihre Kreditkarten haben.

Gefälschte Nachrichten in sozialen Netzwerken

Vorsicht vor ähnlichen Benutzern. Kunden gehen nicht mehr zum Kundendiensttelefon. Wenn Sie eine Beschwerde oder Frage haben, werden soziale Netzwerke immer beliebter. Wenn ein Benutzer beispielsweise Twitter verwendet, um @AcmeAnvils nach "Black Friday" oder einer anderen Frage nach der Produktrückgabe zu fragen, kann er eine Antwort von @AcmeAnvilsDeals erhalten. Dieses Konto, wahrscheinlich eine Fälschung, könnte dem Kunden einen Link zu seiner "Urlaubsangebotsseite" senden, um eine böswillige Handlung auszuführen.

Infizierte E-Mails

Feiertage und Großereignisse bieten unbegrenzte Möglichkeiten, um verlockende Köder und thematische E-Mail-Angriffe zu erstellen. Beispielsweise wurde der Emotet-Banking-Trojaner im vergangenen Jahr anlässlich des Erntedankfests getestet. Die E-Mails enthielten angehängte oder verknüpfte Dokumente, bei denen es sich angeblich um elektronische Karten zum Thema Urlaub handelte. Diese scheinbar harmlosen "E-Cards" enthielten jedoch bösartigen Code, den Emotet installiert hatte. Noch vor wenigen Tagen kehrte dieser Virus als Personalabteilung von Unternehmen mit dem Thema "Erhöhung des Mindestlohns" wieder in den Vordergrund.

Spam mit Urlaubsangeboten

Für Schnäppchenjäger können diese falschen Versprechen unwiderstehlich sein. Um potenzielle Opfer anzulocken, werden Sie in diesen E-Mails darüber informiert, dass Sie ein Handy, eine Reise oder einen Geschenkgutschein gewonnen haben, obwohl Sie an keinem Wettbewerb teilgenommen haben. Wenn Sie auf den Haken klicken und auf einen der in dieser E-Mail enthaltenen Links klicken, gelangen Sie zu Seiten voller Werbung, potenziellen Websites, die den Diebstahl von Passwörtern, gefälschten Produkten und anderen schädlichen Inhalten.

Lieferscheinbetrug

Aufmerksamkeit auf Phishing-E-Mails – ein Betrug, durch den vertrauliche Informationen versucht werden -, die das Versenden von Warnungen bekannter Marken imitieren. Diese Nachrichten enthalten häufig vertraute Logos, um die Empfänger zu täuschen und sie davon zu überzeugen, dass E-Mails legitim sind. Tatsächlich sind sie darauf ausgelegt, bösartige Software zu verbreiten, Geld zu stehlen und Leute dazu zu bringen, ihre Zugangspasswörter preiszugeben. Obwohl diese Angriffe das ganze Jahr über auftreten, nehmen sie während der Weihnachtsgeschäftssaison zu und nutzen die Erwartung, günstige Angebote zu erhalten.

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