Die Universität Leiden hängt ein Gemälde von rauchenden Männern nach einer Aufregung zurück | Inland

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Über das Gemälde des Künstlers Rein Dool hat der aktuelle Vorstand noch keine Entscheidung getroffen. „Wir sehen die Kampagne als Ausgangspunkt für eine inhaltliche Diskussion, halten uns aber erst einmal zurück. Wir werden die Arbeiten vorübergehend einstellen“, verspricht es auf der Website der Universität.

Die Entfernung wäre “eine Aktion mit einem Augenzwinkern, aber auch mit ernstem Unterton” gewesen. „Ein vielfältiges Gremium“ könne nach dem besten Ansatz suchen, um die Arbeit „besser zur Geltung zu bringen“, heißt es nun.

Das Gemälde zeige “hochgeschätzte ehemalige Verwaltungsbeamte unserer Universität und das Gemälde stellt ein einzigartiges, historisches Bild der Zeit dar”, heißt es auf dem Gelände weiter. „Es ist ein beeindruckendes Kunstwerk und wir sind stolz auf die darauf abgebildeten Fahrer der damaligen Zeit. Die Aktion hat damit nichts zu tun.“

Über dieses Gemälde sei allerdings „schon lange“ diskutiert worden. Nicht jeder fühle sich dadurch „repräsentiert“ und es fehle auch der Kontext, wird erklärt.

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