Dieses Jahr im Zug gelassen: Rasenmäher und großer Fernseher | Inland

„Bemerkenswert war in diesem Jahr auch das Muster des Koalitionsvertrags, das im Zug gefunden wurde. Der Finder brachte es aber in ein Fundbüro anderer Art”, so die NS mit Hinweis auf das Dokument, das ChristenUnie-Chef Gert-Jan Segers in diesem Jahr im Zug zurückgelassen hat. Dort wurde es von jemandem gefunden, der es passierte weiter zum Volkskrant.

Insgesamt wurden etwa 40.000 Gegenstände an den Bahnhöfen oder in Zügen gefunden. Ein Jahr zuvor waren es etwa 30.000 gewesen. Das ist deutlich weniger als vor der Corona-Krise: 2019 waren es beispielsweise mehr als 100.000 Artikel. Fundsachen können über ein digitales Formular gemeldet werden. Die Chance, dass sie zum Besitzer zurückkehren, ist laut NS innerhalb von fünf Tagen nach dem Verlust am größten.

Unter den diesjährigen Fundstücken befinden sich über 120 Kuscheltiere. Die NS versucht diese Woche, die Plüschtiere wieder mit ihren Besitzern zu vereinen. Unter dem Hashtag #weekvandeverloreknuffel postet die Spedition unter anderem Fotos von Izzy dem Eisbären Danny de Dino, Petra dem Pudel, Churandy dem Gepard und Katja dem Kaninchen via Instagram, Twitter und Facebook.

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