Diether Krebs & # 39; letzte Rolle: "Bang Boom Bang" Regisseur erinnert sich

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Hinweis: Das folgende Interview entstand zum 20. Jahrestag des Films "Bang Boom Bang" im Juni 2019. Im Gespräch mit dem Star erinnerte sich Regisseur Peter Thorwart auch an die Zusammenarbeit mit Dieter Krebs. Es war die letzte große Rolle für den Schauspieler. Er starb am 4. Januar 2000 an Lungenkrebs. Da der Todestag nun der 20. ist, wird das Stück an dieser Stelle erneut veröffentlicht.

Herr Thorwarth, haben Sie heute auf der Straße einen Spruch von "Bang Boom Bang" gehört?

Ich weiß, dass es vielen Menschen genauso geht, ich werde immer darauf angesprochen. Seltsamerweise passiert mir das so gut wie nie. Vielleicht ist es zu dumm für Leute, die wissen, dass ich den Film gemacht habe, um die Sprüche um mich herum zu bringen.

Hintergrund der Frage: Der Kinostart ist im August zum 20. Mal. Besonders im Westen und Norden Deutschlands ist der Film seit langem Kult. Zitate wie "Everything on Horst", "Ratte ist auch ein Kollege", "Vietnam" oder "Am da wat am Planen" sind seit langem geflügelte Worte unter "Bang Boom Bang" -Nerds. Ich selbst saß einmal in Münster in einer Kinovorführung, in der nicht wenige Zuschauer von vorne bis hinten mitreden konnten.

Bang boom boom

Das DVD-Cover von "Bang Boom Bang": Die Kinoveröffentlichung der Ruhrpott-Schurken-Komödie, in der einige bizarre Charaktere in der Kleinstadt Unna mehr oder weniger seidig ihr Glück finden, war im August 1999. Der prominent besetzte Strip – unter anderem mit Oliver Korittke, Ralf Richter, Diether Krebs und Martin Semmelrogge – hat seit langem eine engagierte und treue Fangemeinde, die über die Grenzen des Ruhrgebiets hinausgeht.

Ja, das ist wirklich verrückt. Anscheinend gibt es auch Leute, die in vollen Zitaten aus dem Film sprechen. Vor allem in Bochum, wo der Film seit 20 Jahren im Kino ist, haben viele von ihnen im Eröffnungsmonolog von Ralf Richter ein Mitspracherecht. Es gibt aber auch einige, die sich das ganz merken können, weil sie gesehen haben, was ich wie oft weiß. Das finde ich immer unglaublich.

Der Film war zu der Zeit recht gut unterwegs, war aber nur auf DVD wirklich erfolgreich. Was war das Problem?

Zu dieser Zeit war der Film ein ziemlicher Hit auf dem Münchner Filmfestival und gewann auch einen Preis. Aber ich weiß, dass diese lokale Orientierung damals eher als etwas Provinzielles angesehen wurde. Aus diesem Grund fiel es insbesondere den Filmschaffenden schwer, den Film zu klassifizieren. Sie fragten sich: Ist das filmisch ernst zu nehmen oder bewegt sich auch das Level "Ballermann 6"? Der Film lief nicht nur im Ruhrgebiet, sondern auch in Hamburg und Berlin sehr gut in den Großstädten. In ganz Deutschland verbreitet es sich jedoch nur auf Video und mündlich. Ich weiß, dass es in Wien auch einen "Bang Boom Bang" -Fanclub gab. Dieser Ruhrpott-Humor wurde also weit transportiert.

Was hat "Bang Boom Bang" vor allem so erfolgreich gemacht?

Ich habe den Film auch Leuten in Los Angeles gezeigt, die dachten, dass ein Remake auch in den USA eine Chance gehabt hätte. Zu dieser Zeit gab es in Deutschland mehr Mainstream-Komödien, die zwar im Kino erfolgreicher waren, aber nicht den einzigartigen Humor von "Bang Boom Bang" hatten. Ich denke, das Geheimnis von "Bang Boom Bang" ist, dass der Film auf Charakteren basiert, die vielleicht völlig verrückt geworden sind, sich aber auf den Betrachter beschränken und so für Langlebigkeit und Nachhaltigkeit sorgen.

Stimmt es, dass Sie potenzielle Unterstützer in die Irre geführt haben, ein Drehbuch für den Film zu haben? Obwohl es noch keine geschriebene Seite gab?

Ja, das war ein Bluff. Damals bekam Til Schweiger meine Telefonnummer. Damals hatte er alles, was in Deutschland auf Film gedreht wurde, nach Amerika geschickt. Er bemerkte zwei meiner Kurzfilme: "Mafia Pizza Razzia" und "Was nicht passt, wird passend gemacht". Er war so aufgeregt, dass irgendwann in meiner Wohnung das Telefon klingelte und mein Mitbewohner zu mir sagte: "Ein Vogel rief an und sagte, er sei Til Schweiger. Aber er wird wieder antworten." Und dann hat er tatsächlich angerufen und wir haben drei Stunden telefoniert.

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Peter Thorwarth

Regisseur Peter Thorwarth (mit Kopfhörern) im Jahr 2018 am Set von "The Last Bull". "Bang Boom Bang" war das Debüt von Thorwarth im Jahr 1999

Was danach geschah?

Ich habe meinen Produzenten Christian Becker und mich zu einer Premiere nach Berlin eingeladen. Zum Abendessen trafen wir unter anderem Hanno Huth und Alfred Holighaus vom Senator. Dann fühlten sie mich auf den Zahn und sagten, sie hätten gehört, dass andere meine Kurzfilme bereits als Kinofilme gekauft hätten. Aber Sie wären daran interessiert, mit mir eine lange Geschichte zu schreiben – wenn ich dort etwas hätte. Ich wollte mich nicht nackt zeigen und sagte dann ja – und dass ich fast mit einem Buch fertig war.

Aber war das nicht so?

Nein, das Einzige, was ich schon wusste, war, dass der Film in meiner Heimatstadt Unna im kleinlichen kriminellen Milieu stattfinden sollte. Und ich konnte den beiden von dem gestohlenen Tresor erzählen, und es war ziemlich stilbildend für den gesamten Film. Dann haben sie mich angeschaut und wollten unbedingt dabei sein. Mein Produzent saß neben mir und dann machten sie einen Handschlag, um den ganzen Film zu drehen. Zuerst großartig. Der Ernst der Lage wurde mir erst bewusst, als die beiden wissen wollten, wann sie das Buch lesen konnten, und Christian Becker mir antwortete: "Sie werden es in einem Monat auf dem Tisch haben."

Ziemlich sportlich – hat das geklappt?

Ich hatte ein paar verrückte Ideen, konnte sie aber nicht wirklich vernetzen. Ich habe dann meinen Kumpel und Drehbuchautor Stefan Holtz gebeten, mich zu unterstützen. Wir rannten zu meiner damaligen Freundin nach Kopenhagen und entwickelten die Handlung innerhalb einer Woche, in der wir immer nur durch die Stadt gingen und uns die Geschichte erzählten. Die erste Version haben wir drei Wochen später fertiggestellt. Es war alles andere als perfekt, aber es hatte bereits viel Wahnsinn und Energie von "Bang Boom Bang". Vor allem haben sich nicht tausend Leute unterhalten und ich denke, das war ein bisschen der Schlüssel zum Erfolg.

Sie haben gerade gesagt, dass die Gewölbeszene gerade erst begonnen hat. Ist so etwas tatsächlich passiert oder war es nur eine Idee?

Ja, Freunde von mir aus Unna haben tatsächlich eine Zigarettenmaschine mit einem Traktor zerrissen und weggeschleppt, um sie zu knacken. Jetzt kann ich ja sagen, es ist definitiv veraltet. Das sind natürlich genau die Erfahrungen, die mich geprägt haben.

Gab es noch mehr?

Mein Vater war selbst im Kripo in Dortmund. Er erzählte mir immer Geschichten von Gangstern, die immer etwas Menschliches an sich hatten. Vielleicht war das damals immer noch der Fall, es herrschte immer gegenseitiger Respekt zwischen ihnen und der Polizei, bei aller Verachtung füreinander. Und so bin ich aufgewachsen. Ich habe dann immer gefunden, was ich am "Tatort" gesehen habe, habe mich nicht wirklich lebendig und echt gefühlt. Schon in jungen Jahren kannte ich die Geschichten einiger Gauner, die ständig Scheiße bauten, aber bei denen nicht wirklich alles funktionierte. Und ich fand es lustig, dass viele dieser Verbrechen – und das ist wieder so menschlich – ans Licht kamen, weil so viel geredet wurde. Weil jemand angeben wollte und es dann überall zählte.

Und Unna, als Schauplatz einer Gangster-Komödie im Stil von Tarantino, war nur mit der Heimat verbunden?

Ja, das war schon so. Dort spielten auch meine Kurzfilme. Mein Produzent Christian Becker kommt aus dem ebenfalls kleinen Krefeld am westlichen Rand des Ruhrgebiets. Wir dachten einfach, wir brauchen Orte, an denen wir das Milieu kennen und diesen Mikrokosmos einer kleinen Stadt haben wollen. Und dann hat das Ruhrgebiet auch diese typischen Arten von Menschen, so dass es uns sehr angenehm erschien, das Ganze in Unna spielen zu lassen.

Bang boom boom

Die provisorischen Gauner Keek und Andi mit einem gestohlenen Tresor im Schlepptau – die Idee für diese Szene stand am Anfang

Tatsächlich erscheinen in "Bang Boom Bang" Charaktere fast ununterbrochen, die dem Betrachter irgendwie sympathisch sind. Das gilt auch für den schmuddeligen Geschäftsmann Kampmann oder Obergangster Kalle Grabowski. Diese Jungs wurden natürlich von großartigen Schauspielern zum Leben erweckt: Unter ihnen Martin Semmelrogge, Ralf Richter und nicht zuletzt der großartige Diether Krebs – um nur drei zu nennen. War es schwierig, diese großen Namen für das Projekt zu begeistern?

Tatsächlich war es so ziemlich ein Kinderspiel. Diether Krebs hat bereits an meinem ersten Kurzfilm teilgenommen. Ich hatte das Buch gerade an seine Agentur geschickt und er rief mein erstes Handy an, als ich mit Freunden bei McDonalds saß und sagte, dass er mitmachen würde. Ich kannte Ralf Richter von einem Projekt an der Filmschule, das Semmelrogge dazu brachte. Und so kamen letztendlich alle zusammen.

Für Diether Krebs war die Rolle in "Bang Boom Bang" leider eine seiner letzten – er starb im Jahr 2000 …

Ja, es gab so eine tragische Geschichte mit Diether Krebs. Er rief mich an und sagte, er finde das Drehbuch großartig, könne aber nicht mitmachen, weil er eine Bypass-Operation durchlaufen müsse. Damals sagte ich zu ihm: "Herr Krebs, was auch immer passiert, ich verschiebe die Dreharbeiten, ich möchte wirklich, dass Sie da sind." Und dann rief er noch einmal an und sagte, dass er bemerkt habe, dass wir in Unna drehen, das wäre in Ordnung. In der Nähe gibt es eine Klinik, in die er gehen könnte. Erst danach stellte ich fest, dass es sich nicht um eine Herzklinik, sondern um eine Lungenklinik handelte.

Dieter Krebs Bang Boom Bang

Für Diether Krebs war die Verkörperung des schmuddeligen Kaufmanns Werner Kampmann in "Bang Boom Bang" eine seiner letzten Rollen. Der Schauspieler starb im Jahr 2000.

War sein Gesundheitszustand während der Dreharbeiten spürbar?

Beim Filmen brauchte er immer Zeit, um auf sein Niveau zu kommen und musste sehr vorsichtig mit seiner Energie umgehen. Und wann immer eine Szene für ihn vorbei war, brach er fast zusammen, stieg in seinen Wohnwagen und regenerierte sich, bis er wieder an der Reihe war. Erst danach wurde mir klar, was das alles bedeutete. Nach dem Ende der Dreharbeiten waren wir an der Hotelbar und ich sagte zu ihm: "Mann, Herr Krebs, toll, dass alles geklappt hat." Dann sagte er: Jetzt lassen wir den albernen Mr. Krebs weg. Ich bin der Diether. Ein Jahr später lud er Christian Becker und mich zum Abendessen ein und bekräftigte, wie großartig er den Film fand. Und danke, dass du ihn wieder auf dem Bildschirm sehen kannst. Dann sagte ich: "Oh Diether, es wird noch viel mehr kommen." Und er sagte, oh nein, er hatte noch eine Tour zu beenden, aber keine anderen Pläne. Und einen Monat später war er tot.

Dies machte seine Leistung von Werner Kampmann so etwas wie sein Vermächtnis …

Ja, und es war auch tragisch, dass ihm niemand mehr vertraute, dies zu tun. Ich war auch wirklich traurig, dass er nicht auf dem Filmplakat war. Der Distributor, der uns in allen Belangen tatkräftig unterstützt hat, sagte, dass er zu fernsehähnlich aussah und ihn deshalb nicht zum Poster brachte. Ich fand es sehr traurig, weil er und Ralf Richter diesen Film sehr befürworten.

Bang boom boom

"Bang Boom Bang" – im Bild Ralf Richter (rechts) als Gangster Kalle Grabowksi und Oliver Korittke als Realitätsträumer "Keek" – ist längst nicht nur im Ruhrgebiet Kult

Die Schauspieler haben die Rollen sicherlich weitgehend entworfen und gestaltet.

Ja auf jeden Fall. Krebs, Richter und auch Semmelrogge, das hat großen Spaß gemacht. Sehen Sie, wie viel Energie jeder in die Gestaltung dieser besonderen Rollen gesteckt hat. So etwas wäre heute nicht mehr möglich. Das Filmemachen ist jetzt so straff und effizient organisiert, dass kaum Zeit für einen Witz ist. Damals saßen wir in "Bang Boom Bang" oder "What does not fit …" immer abends an der Hotelbar und morgens kamen die Schauspieler zwei Stunden zu spät und konnten ihren Text nicht lesen. Und doch haben wir es irgendwie geschafft. Das wäre heute völlig undenkbar.

Haben sich die Bedingungen für das Filmemachen in den letzten 20 Jahren so merklich verändert?

Ja, alles ist schon sehr eng und es gibt viele Arbeitszeitregelungen, die natürlich letztendlich das Team schützen sollen. Aber dann muss man viel von vorne und hinten peitschen und die Arbeit und das Team leiden sehr. Viele Leute kommen zu mir, während sie filmen und sagen: "Was ist der Sinn? Lass uns ein oder zwei Stunden länger drehen und wir werden es richtig machen." Wir sind alle filmverrückt und wollen nicht die Hälfte liefern.

Gibt es eine Chance, dass die Unna-Trilogie vierteilig wird? Was steht für Sie als Nächstes an?

Das halte ich eigentlich für vollständig. Doch es kommt etwas Neues: Im November startet "The Last Bulle" mit Henning Baum ins Kino. Der Film unterscheidet sich auch sehr von der Serie. Natürlich ist dies mehr Mainstream als "Bang Boom Bang", aber der Film wird ein Gefühl dafür bekommen. Dort ist meine Handschrift deutlich zu erkennen.

Bang boom boom

Hauptrolle: Martin Semmelrogge als Pechvogel "Schluck"

Gibt es in Unna noch "Bang Boom Bang" -Standorte?

Oh, es scheint irgendwie einen Fluch zu geben: Eine Szene nach der anderen wird abgerissen. In Dortmund gibt es schon lange einen neuen Flughafen, und die Tankstelle, an der Willi Thomczyk so aufgeregt war, ist nicht mehr da. Nach und nach wird alles abgeflacht. Aber das bleibt den Menschen in der Region im Gedächtnis. Sie sind stolz darauf.

Eines bleibt jedoch konstant, wie Sie selbst sagten: Der Film läuft seit 1999 im UCI-Kino in Bochum. Seit mehr als 1030 Wochen.

Ja, Wahnsinn. Sie wollen einen Rekord brechen. Danke auch an alle, die noch da reingehen. Zum Jubiläum machen sie eine riesige Veranstaltung und ich glaube, ich habe innerhalb von zwei Tagen 14 Kinos ausverkauft.

Sind Sie und andere von der Crew auch dabei?

Ja, wir sind definitiv da.

Vielen Dank für das Interview.

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