Digitales Entertainment: Was man darüber wissen muss

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Digitale Technologien sind heute fest in den Alltag der meisten Menschen integriert. Das beginnt bei der täglichen Nutzung von Laptop und Smartphone im Arbeitsumfeld und geht bis hin zu virtuellen Freizeitaktivitäten.

Die Unterhaltungsbranche ist einer der Sektoren, der sich in den letzten Jahren stark in die digitale Welt verlagert hat. Das virtuelle Angebot reicht von Print-Medien wie Zeitungen über Videospiele bis hin zu neueren Phänomenen wie sogenannten Micro Amusement Parks.

Was ist eigentlich digitales Entertainment?

Der Begriff digitales Entertainment bezieht sich auf die Angebote in der Unterhaltungsbranche, die auf digitalem Wege konsumiert werden. Viele dieser Angebote bestanden bereits vor ihrer Digitalisierung: Bücher, Zeitungen und Zeitschriften wurden von Websites und Blogs abgelöst. Videospiele sind am Ende in gewissem Maße eine Weiterentwicklung von Brettspielen. Und sogar Erlebnisse wie Theateraufführungen oder Museumsbesuche können heutzutage oft in der virtuellen Welt wahrgenommen werden.

Um digitale Unterhaltungsangebot in Anspruch nehmen zu können, benötigt man meist verschiedene Voraussetzungen:

  • Gerät zum Abspielen oder Aufrufen der Inhalte: Das kann beispielsweise ein Laptop, Tablet oder Smartphone sein. Auch speziellere Geräte, wie zum Beispiel Handheld- oder andere Konsolen zum Gaming sind für manche Entertainment-Optionen möglich.
  • Internetverbindung: Auf viele der Inhalte greift man über das Internet zu. Manchmal gibt es die Option, sich die Inhalte auf sein Gerät herunterzuladen und im Anschluss auch offline auf diese zuzugreifen.
  • Abos oder ähnliches: Nicht alle Entertainment-Angebote sind kostenlos und frei zugänglich. Für Online-Zeitungen benötigt man oft ein Abo und E-Books werden in der Regel im Online Store gekauft.

Das digitale Entertainment eröffnet eine Vielzahl von Optionen für Nutzer.

News, Information und Recherche online

Einen wichtigen Anteil der Unterhaltungsbranche bilden Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Die Segmente generieren jährlich mehr als 15 Milliarden Euro an Umsatz. Laut dem PwC German Entertainment and Media Outlook lässt sich innerhalb dieser Branchen ein Trend ganz deutlich erkennen: Digital First. So setzten im Jahr 2020 bereits 43 % der Verleger auf digitale Angebote – Tendenz steigend. Immer mehr Nutzer lesen also ihre Bücher, Zeitungen und Zeitschriften online.

Online Casinos – ein gut recherchiertes Thema

Allgemein verlassen wir uns bei der Informationssuche immer mehr auf Internetquellen. Das ist auch bei Vergleichsplattformen so, zum Beispiel im Glücksspielbereich. Wer mehr über verschiedene Online Casinos erfahren oder die besten online Poker Webseiten finden möchte, besucht meist eine spezielle Vergleichswebsite. Die Ergebnisse können meist gefiltert und sortiert werden, zum Beispiel nach der Seite mit den meisten Bewertungen, angebotenen Zahlungsmethoden oder den Lizenzen. Nutzer können sich so informieren, vergleichen und die besten Angebote finden.

Streaming-Technologien verdrängen Kino und Radio

Neben dem geschriebenen Wort umfasst das digitale Entertainment auch Film und Musik. Neue Streaming-Technologien sorgen dafür, dass wir heutzutage auch audio-visuelle Angebote auf neuen Wegen wahrnehmen. In den USA etwa haben Streamingdienste im Jahr 2022 bereits das klassische Fernsehen überholt: Mehr Menschen nutzen Angebote von Netflix, Hulu und Co. als von öffentlichen Fernsehsendern. Auch Musik-Streaminganbieter wie Spotify werden immer beliebter. Doch warum ist das so?

Für viele Nutzer stehen heute der Komfort und die Flexibilität im Vordergrund. Noch dazu ist das Angebot von Streamingplattformen gepaart mit einem riesigen Katalog an Titeln. Die Nutzer entscheiden selbst, wann und wo sie Filme schauen oder Musik hören möchten. Wo man bis vor einigen Jahren noch auf die nächste Episode seiner Lieblingsserie warten und dann pünktlich am Mittwoch um 20:15 Uhr vor dem Fernseher sitzen musste, wählt man heute selbst.

Kontinuierliche Weiterentwicklung in der Branche

Es lässt sich deutlich erkennen, dass ständig neue Entwicklungen in dem Bereich für eine Ausweitung des Angebots sorgen. Neue Technologien machen es möglich, immer innovativere Ideen in die Realität umzusetzen. So kann die digitale Unterhaltungsbranche mit neuen Trends und Möglichkeiten dafür sorgen, immer mehr Nutzer für sich zu gewinnen.

Ein Trend in dem Bereich ist die Virtual Reality (VR). Mithilfe eines Headsets bzw. einer VR-Brille können Nutzer tief in die virtuelle Realität eines Films, eines Computerspiels oder anderer digitaler Umgebungen eintauchen. Eine neue Erfindung in dem Zusammenhang ist das Metaverse. Dieses Prinzip beschreibt einen virtuellen Raum, der mit Elementen der psychischen und erweiterten Realität besteht – ein fiktives Universum sozusagen. Nutzer bewegen sich dort mithilfe ihres individuellen Avatars fort.

Ein ebenso neues und noch nicht sehr weit verbreitetes Phänomen sind Micro Amusement Parks. Dabei handelt es sich um ein Bündel an digitalen Entertainment-Angeboten, die zusammengefasst ein Programm ähnlich dem eines Freizeitparks ergeben. Marken, Unternehmen oder Tourismusverbände könnten sich dies zunutze machen, um Interessierten und Besuchern ein virtuelles Erlebnis ihrer Services zu bieten.

Digitales Entertainment im Höhenflug

Der Sektor des digitalen Entertainment ist noch lange nicht an seinem Höhepunkt angekommen. Die Branche bringt immer neue Trends und Ideen hervor und bleibt so ständig interessant für ihre Nutzer. Besonders im Bereich der VR und der Künstlichen Intelligenz ist noch viel Potenzial vorhanden. Bereits eingeführte und sich ausweitende Technologien wie 5G unterstützen die Entwicklung und Popularität der digitalen Unterhaltungsbranche zusätzlich.

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