Home Sport Dilrosun feierte Mann bei Hertha BSC; Bogardes Debüt nach einer Hälfte vorbei

Dilrosun feierte Mann bei Hertha BSC; Bogardes Debüt nach einer Hälfte vorbei

Samstag, 30. Mai 2020 um 17:26

Zum Teil dank Javairo Dilrosun holte Hertha BSC am Samstag drei Punkte in der Bundesliga. Bei seinem ersten Startplatz nach dem Corona-Stopp unterschrieb der Niederländer beim Heimspiel beim FC Augsburg für das erste Tor. Der Berliner Klub, der bereits seit sechs Bundesligaspielen in Folge ungeschlagen ist, liegt vorerst auf dem neunten Platz. Gleichzeitig brauchte die TSG Hoffenheim nur ein Tor, um den Sieger zu holen. Das Team von Alfred Schreuder gewann beim Überflieger FSV Mainz 05, was den zweiten Sieg in Folge bedeutete. Melayro Bogarde gab sein Debüt in der Hauptstreitmacht als Grundkraft, wurde aber zur Halbzeit in der Umkleidekabine gelassen.

Hertha BSC – FC Augsburg 2: 0
Das Team von Heiko Herrlich hatte das Glück, dass die Halbzeitbilanz nur 1: 0 betrug. Der Trainer wechselte seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel unter der Woche mit SC Paderborn (0: 0) auf nicht weniger als sechs Plätzen, was sich negativ auswirkte. Nach einem mutigen Start für die Besucher übernahm Hertha die Kontrolle und Augsburg war nicht mehr in der Geschichte enthalten. Obwohl es Chancen regnete, erschien am Ende nur ein Treffer von Dilrosun auf der Anzeigetafel. Nach einem Kampf im Strafraum entfernte der Niederländer, der das Vertrauen von Bruno Labbadia gewonnen hatte, Felix Uduokhai gekonnt und schoss: 1: 0.

In der zweiten Halbzeit waren die Mannschaften aus Labbadia und Herrlich gleichmäßiger, auch weil die Heimmannschaft im offensiven Sinne nicht viel offensiver war. Der FC Augsburg hatte einige Chancen auf einen Ausgleich. Florian Niederlechner köpfte den Ball über ein paar Zentimeter und Rune Jarstein setzte eine Noah-Joel Sarenren-Bazee-Wette über sein Tor. In der Verlängerung erzielte Krzysztof Piatek das 2: 0 mit einem harten Schuss. Der FC Augsburg, der ohne den gesperrten Jeffrey Gouweleeuw sein Amt antrat, liegt aufgrund der Niederlage auf dem dreizehnten Platz. Herima vermisste Karim Rekik aufgrund von Verletzungen und Dilrosun wurde kurz vor der Zeit gewechselt.

FSV Mainz 05 – TSG Hoffenheim 0-1
Die erste Halbzeit war absolut da: sechs gelbe Karten, ein Elfmeter von Steven Zuber von Florian Müller, eine Wette von Robin Quaison auf das Aluminium und zwei Minuten vor der Pause schoss Ihlas Bebou den Ball aus etwa dreizehn in der rechten Ecke. Die erste gelbe Karte des Spiels war nach knapp elf Minuten vor Bogarde, der Moussa Niakhaté angriff. Danach gingen unter anderem Jeffrey Bruma und Jean-Paul Boëtius bei Sascha Stegemann ein.

Bruma war der einzige Niederländer, der nach der Pause wieder auf das Feld zurückkehrte, da Boëtius durch Karim Onisiwo ersetzt wurde und Schreuder mit Bogarde kein Risiko einging. Der Teenager, der durch Kevin Akpoguma ersetzt wurde, war bereits nach einer halben Stunde einer zweiten gelben Karte entkommen. Mainz scheiterte im zweiten Akt, um die zweite Heimniederlage in Folge zu vermeiden, trotz einiger gefährlicher Momente im Strafraum Hoffenheim. Die Schreuder-Mannschaft ließ die Chance fünfzehn Minuten vor dem Ende mit 0: 2 aus: Der eingewechselte Maximilian Beier brachte den Ball nicht an Müller vorbei.


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