Donald Trumps Isolationismus schwächt die nationale Sicherheit: Generäle im Ruhestand

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Michael R. Lehnert und Richard L. Kelly

In den letzten 3 1/2 Jahren hat Präsident Donald Trump eine „America First“ -Agenda aggressiv vorangetrieben deutlich geschwächt mehr als sieben Jahrzehnte friedliche Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Vertragspartnern auf der ganzen Welt. Parallel dazu hat dieser Präsident eine Werbung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und einem gefährlichen, mit Atomwaffen bewaffneten Nordkorea fortgesetzt China erlauben, sich auszudehnen seine geopolitische Reichweite und das Ziel der wirtschaftlichen Dominanz.

Trotz der Ausweitung gefährlicher Verwerfungslinien, die sich aus wachsenden diplomatischen Spannungen ergeben haben, kritisiert und untergräbt der quecksilberne und schlecht ausgerüstete Präsident weiterhin nach dem Zweiten Weltkrieg die Ordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, die uns 70 Jahre relative politische und politische Verhältnisse beschert hat, ohne intellektuelle Strenge wirtschaftliche Stabilität.

Darüber hinaus schwächen Trumps isolationistische Schritte Amerika zunehmend. Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen (ratifiziert) von fast 190 Nationen(einschließlich Russland und China), das iranische Atomabkommen, das Handelsabkommen der Transpazifischen Partnerschaft, UNESCO, der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, der Weltgesundheitsorganisation und zahlreiche andere langjährige internationale Verpflichtungen sind Teil seines unverhohlenen Ziels geworden, der Welt den Rücken zu kehren – und damit auch Amerikas.

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