Ehemaliger chinesischer Minister wegen Korruption zum Tode verurteilt

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NOS-Nachrichten • Geändert

China hat den ehemaligen Justizminister Fu Zhenghua zu einer auf Bewährung ausgesetzten Todesstrafe verurteilt. Der frühere Minister soll Bestechungsgelder angenommen und Kriminellen geholfen haben, berichtete das chinesische Staatsfernsehen.

Laut Staatsfernsehen hat Fu gestanden, seine Positionen als Minister und Polizeichef in Peking missbraucht und kriminelle Aktivitäten seines Bruders und anderer vertuscht zu haben. Was seinem Bruder vorgeworfen wurde, ist nicht bekannt. Fu gab auch zu, Bestechungsgelder im Wert von 17 Millionen Yuan (16,50 Millionen US-Dollar) angenommen zu haben.

Bewährungsstrafen in China werden fast immer in lange Haftstrafen umgewandelt. Laut Staatsfernsehen wird Fu nach zwei Jahren ohne Chance auf Bewährung in lebenslange Haft umgewandelt.

Hartes Vorgehen gegen Korruption

Die Verurteilung des ehemaligen Ministers ist Teil einer Reihe von Verurteilungen gegen hochrangige Beamte wegen Korruption. China geht seit dem Amtsantritt von Xi Jinping Ende 2012 energisch dagegen vor.

Fu war von 2010 bis 2013 Polizeichef in Peking und von 2013 bis 2018 stellvertretender Minister für öffentliche Sicherheit. Sein letzter Posten in der öffentlichen Verwaltung war von 2018 bis 2020 Justizminister. Seit Oktober 2021 wird gegen ihn wegen Korruption ermittelt Gebühren. Fu war seit März dieses Jahres verboten, öffentliche Ämter zu bekleiden und wurde dann auch aus der Kommunistischen Partei Chinas ausgeschlossen.

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