Eine Analyse von 40 Studien findet “Forever Chemicals” im Nabelschnurblut!

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Laut einer kürzlich durchgeführten Analyse wissenschaftlicher Literatur aus aller Welt haben Forscher in jeder Nabelschnurblutprobe in 40 Untersuchungen “Forever Chemicals” entdeckt. Wissenschaftler untersuchten fast 30.000 Proben, um festzustellen, ob die fötale PFAS-Exposition mit Gesundheitsproblemen bei ungeborenen Kindern zusammenhängt. Sie sind bereits vor Ihrer Geburt PFAS ausgesetzt, so Uloma Uche, ein Forschungsstipendiat für Umweltgesundheit bei der Environmental Working Group, der die Daten aus den Peer-Review-Studien untersucht hat.

Polyfluoralkylverbindungen, manchmal auch als „Ewigchemikalien“ bekannt, sind eine Familie von etwa 12.000 Chemikalien, die häufig verwendet werden, um Waren hitze- und wasserbeständig zu machen. Wissenschaftler haben mehrere Arten von PFAS mit tödlichen Krankheiten in Verbindung gebracht und kamen schließlich zu dem Schluss, dass kein Grad der Exposition gegenüber ihnen im Wasser sicher ist. Es wird angenommen, dass über 200 Millionen Menschen in den USA ihr Trinkwasser mit PFAS kontaminiert haben, die in besorgniserregenden Mengen in der nicht-vegetarischen Küche vorhanden sind. PFAS in Waren können über die Haut aufgenommen werden, wenn sie sich von den Gegenständen lösen und durch die Luft wandern.

Schwangere sind zusätzlich gefährdet durch das Vorhandensein dieser Chemikalien, die als erster Kontaktpunkt für PFAS fungieren, bevor sie von der Gebärmutter durch die Nabelschnur auf das sich entwickelnde Baby übertragen werden. Die Entdeckungen sind besonders besorgniserregend, da sie von einer Frau auf ihr Kind übertragen werden können, da die Nabelschnur als Lebensader zwischen Mutter und Baby dient. Studien haben die pränatale Exposition gegenüber einem höheren Gesamtcholesterin und Triglyceriden bei Neugeborenen durch eine Veränderung der Gallensäuren in ihren Systemen in Verbindung gebracht.

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