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Entfernung aus F1: Schumacher wieder von Ferrari gerettet

Es scheint, dass es eine Zukunft für Mick Schumacher in der F1 gibt, da der Haas-Fahrer an diesem Wochenende beim Großen Preis von Großbritannien der Formel 1 Details enthüllt. Es scheint, dass Haas, der amerikanische Rennstall, der genug vom deutschen Formel-1-Star hatte, erneut dazu gebracht wurde, den Deutschen in der Formel von Ferrari zu halten. Nach vielen Unfällen und Enttäuschungen schien Schumachers Platz im Team wackelig zu sein, nachdem Gunther Steiner den Fahrer bereits vor einigen Wochen entlassen hatte, kam Ferrari zur Rettung. Es scheint, als würde sich die Geschichte wiederholen.

Es scheint, dass Mick Schumacher seine Hoffnungen, in der Formel 1 anzutreten, nicht begraben muss. Am Rande des GP von Silverstone gab er bekannt, dass Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit Haas bedeuten, dass seine Formel-1-Karriere durchaus fortgesetzt werden könnte. Der 23-Jährige sagte gegenüber Sky, er sei in Verhandlungen mit seinem Team und sagte: „Im Hintergrund laufen Gespräche“. Derzeit konzentriert er sich jedoch darauf, endlich seine ersten F1-Punkte zu sammeln.

„Wahrscheinlich in der Sommerpause oder danach werden wir darauf näher eingehen“, verrät Mick.

Einschließlich Silverstone stehen allerdings noch vier Rennen bis zur Sommerpause bevor. Viel Zeit, um seine Karriere endgültig zu begraben oder gerade genug zu tun, um eine Verlängerung zu aktivieren. Um sich in eine bessere Verhandlungsposition zu bringen, muss Schumacher unbedingt liefern. Bei 28 GP-Starts ist ihm noch keine Top-Ten-Platzierung gelungen. Zuletzt feierte er jedoch in Kanada das beste Qualifying-Ergebnis seiner Karriere, zuvor plagten den Deutschen jedoch ungewollte Fehler und Pech.

Denn die vielen Stürze des Ferrari-Juniors lasten schwer auf ihm. In Saudi-Arabien und Monaco hat er sein Auto komplett zerstört – und enorme Kosten verursacht. In Miami kollidierte er kurz vor Schluss mit Sebastian Vettel und verlor seine ersten WM-Punkte.

Teamchef Gunther Steiner ist bekanntlich sauer auf den jungen Deutschen, der von seinem Teamkollegen Kevin Magnussen umfassend deklassiert wurde und bei konkurrenzfähigem Auto keine Punkte einfahren konnte. Berichten zufolge hatte Steiner den Sohn von Michael Schumacher vor einigen Wochen faktisch entlassen, bis Ferrari zur Rettung des Youngsters kam LESEN SIE MEHR ÜBER DIESE GESCHICHTE.

Es scheint, dass Ferrari erneut auf dem Haas-Team besteht, dass sie mit ihrem Ferrari-Junior für die nächste Saison verhandeln müssen. Also muss Steiner, wahrscheinlich widerstrebend, die Linie einhalten und Verträge mit Micks Management für die F1-Saison 2023 besprechen.

Sein Teamchef Günther Steiner hofft jedenfalls, dass Schumacher bald Fortschritte machen kann: „Ich hoffe, dass hier der nächste Schritt gelingt und wir daraus einen Trend machen können.“ sagt der Teamchef.

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