Erste Fahrt mit dem neuen Kia Niro – Autonachrichten – Auto – TVNET

Die Reifengröße entspricht der eines normalen Crossovers, während das Raddesign an weiße Ornamente erinnert. Im Salon sind keine.

Normunds Avotiņš: „Der neue Kia eNiro ähnelt dem EV6 mit etwas vom Kia Sportage.“

Foto: Screenshot aus den Nachrichten von TV Auto

Zwei verbundene Bildschirme, eine Klima- und Audioeinheit mit Doppelfunktion, ein rundes Übertragungsrad, ein Lenkradwinkel ein bisschen wie bei einem Van und moderne „vegane“ Sitzbezüge – ja, das alles haben Sie schon im European Car von gesehen das Jahr!

Normunds Avotiņš: „Nun, ja. Das Elektroauto ist gut, aber ich würde gerne etwas anderes fahren. Ich sollte bei einem der Hybriden aufs Pedal treten.“

Wir wollten die Testfahrt mit dem günstigsten von allen fortsetzen – dem Niro-Hybrid. Wie der Plug-in kommt er mit einem schwungvollen 1,6-Liter-Turbomotor. Der E-Motor ist allerdings doppelt so schwach, sodass die Gesamtleistung auch nicht berauschend ist – 141 PS. Auf der Autobahn gibt es dagegen keinen großen Unterschied, denn die Höchstgeschwindigkeitsgrenze aller drei Niro wird direkt hinter der 160-km-Marke gebaut.

Foto: Screenshot aus den Nachrichten von TV Auto

Normunds Avotiņš: „Es bleibt die Entscheidung, welcher Niro zu dir passt. Es kommt darauf an, wie groß der Akku sein soll. Wenn 1 kWh reicht, mach weiter; wenn mehr Strom, dann 11 kWh, wenn du ans Maximum gehst, dann alle 65.“ kWh. Und kein Gramm Benzin.“

Das Bremsrekuperationssystem ist so effizient geworden, dass die Gefahr besteht, dass die Bremsscheiben rosten, weil sie nicht oder nur selten verwendet werden.

Normunds Avotiņš: „Deshalb hat Kia ein interessantes System erfunden. Wenn Sie die Autohold-Taste 5 Sekunden lang gedrückt halten, beginnt die Bremsscheibenreinigung.“

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