Es ist geplant, in der Pfarrei Päpste einen Windpark zu errichten

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Das Unternehmen “4 Wind” in der Päpstlichen Gemeinde “Sārcē” plant den Bau eines Windparks mit vier Windkraftanlagen und die Einrichtung eines Fonds für verantwortungsbewusste Windenergie, an den ein Teil der Gewinne des Windparks weitergeleitet wird, informiert das Vorstandsmitglied von “4 Wind”, Kristaps Stepanovs.

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Ein verantwortungsbewusster Teil der Gewinne des Windparks wird an einen verantwortungsbewussten Windenergiefonds weitergeleitet und zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen vor Ort verwendet.

Im Windpark Sārce sollen vier Windkraftanlagen mit einer Leistung von jeweils 5,6 Megawatt (MW) gebaut werden.

Stepanov stellte fest, dass der Windpark dem Raumplan der Planungsregion Kurzeme entsprechen wird und die Entfernung von der Windkraftanlage zum nächsten Haus die zulässige Entfernung fünfmal überschreiten wird.

Gleichzeitig räumte er ein, dass führende Experten der Branche die möglichen Auswirkungen des Parks auf die Umwelt noch bewerten und in naher Zukunft Stellungnahmen abgeben werden.

Stepanov wies darauf hin, dass Windenergie sowohl für die Umwelt als auch für die Menschen sicher ist und viele wirtschaftliche Vorteile bietet. Die Herausforderung für die Entwicklung von Windparks besteht jedoch darin, der lokalen Bevölkerung zu helfen, die die positiven Auswirkungen der Windenergie auf den Strommarkt, die Investitionen oder die Nachhaltigkeit des Klimas nur indirekt spüren kann. “Deshalb werden wir den neuen Windpark zusammen mit einem Spezialfonds entwickeln, der einen bestimmten Teil der Einnahmen des Parks für die weitere Verwendung direkt zur Förderung des Wohlergehens der lokalen Bevölkerung verwendet”, sagte ein 4-köpfiges Vorstandsmitglied Wind.

Er betonte, dass die Notwendigkeit, lokale Gemeinschaften in die Entwicklung von Windparks einzubeziehen, auch in vielen Teilen der Welt, einschließlich Skandinavien, anerkannt wurde. “Unser Ziel ist es, die Entwicklung sozial verantwortlicher Windparks in Lettland zu fördern, und wir hoffen, dass unser Modell auch für andere Projekte in Lettland zum Industriestandard wird”, sagte Stepanovs.

4 Wind plant die Einrichtung eines speziellen Fonds für verantwortungsbewusste Windenergie, der sich an lokale Meinungsführer im Fondsrat wendet und diese einbezieht, um die Kriterien und Verfahren für die Verwendung der Fondsressourcen festzulegen. Es steht noch nicht fest, welcher Teil des Gewinns des Windparks für die Veräußerung des Fonds verwendet werden soll, da sich der Park selbst noch in der Entwicklungsphase befindet.

Das Unternehmen “4 Wind” wurde 2018 registriert und hat laut Angaben von “Firmas.lv” ein Grundkapital von 252.800 Euro. “4 Wind” gehört der tschechischen Firma “Latvia Wind”, aber der eigentliche Nutznießer ist Tomas Krsek, ein tschechischer Staatsbürger.

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