Es wird tropisch warm: sogar eine Superhitzewelle möglich | Inland

Laut Weeronline müssen wir am Montag noch mit einem Mix aus leichten Wolken, einem lokalen Schauer und teilweise recht starkem Nordwind am Meer rechnen. Mit 22 Grad im Norden bis 26 Grad im Süden ist die Temperatur angenehm.

Ab Dienstag steigen die Temperaturen deutlich und es wird vielerorts sonnig mit einer Temperatur von 25 Grad am Wattenmeer bis 29 Grad im Süden des Landes. Die Hitzewelle ist im Land.

Durchgehend sonnig

Die Sonne wird am Mittwoch durchgehend scheinen, berichtet Weeronline. Obwohl es hier und da Schleierwolken geben wird, wird der Wind mäßig sein. Die Temperatur steigt weiter: Wo es am Wattenmeer 26 bis 28 Grad betragen wird, kann es im Südosten des Landes auf bis zu 32 Grad wärmer werden.

Ab Donnerstag wird es vielerorts tropisch: Der Wind dreht um und daher wird sehr warme Luft zugeführt. Scheint die Sonne, wird es vielerorts tropisch warm mit 30 Grad – oder mehr. Lediglich an der Westküste und den Watteninseln wird es voraussichtlich knapp unter 30 Grad bleiben und das Quecksilber stagniert bei einer Temperatur von 27 bis 29 Grad. Im Landesinneren wird es an den wärmsten Orten 32-33 Grad haben.

Tropisch

Auch in den folgenden Tagen bleibt es sonnig und tropisch: Am Freitag und am Wochenende scheint die Sonne voll und es bleibt trocken. Der Wind weht mäßig aus Osten und hat 30 bis 34 Grad. Wer Abkühlung sucht, dem seien die Watteninseln empfohlen: Dort sind es maximal 26 bis 28 Grad.

Super-Hit-Golf

Die Belgier sehen sogar eine Superhitzewelle in ihrem Land voraus. „Einige Wettermodelle sagen sogar lokal eine sogenannte Superhitzewelle voraus. Das ist eine Hitzeperiode von fünf Tagen mit mehr als 30 Grad, davon sind drei Tage wärmer als 35 Grad.“

Der belgische Wettervorhersager Frank Debosere sagte gegenüber Nieuwsblad: „Am Montag wird es etwas mild bleiben. Genießt es, denn es wird noch lange dauern, bis wir wieder unter 25 Grad sinken.“

„Auch in den Niederlanden besteht die Möglichkeit einer sogenannten Superhitzewelle“, sagt Weeronline-Meteorologe Rico Schröder im Gespräch mit De Telegraaf. „Dann müssen es ja drei Tage hintereinander 35 Grad sein. Sie werden den Unterschied zwar nicht bemerken, aber es zählt nicht als ‚Superhitzewelle‘, wenn das Quecksilber bei 34,9 Grad gefriert.“

Ein paar Tipps für die zu erwartende Hitze hat Schröder schon: In der Nacht von Sonntag auf Montag waren es noch 10 bis 11 Grad. In der nächsten Nacht, von Montag auf Dienstag, bleiben die Temperaturen niedrig und es werden 11 bis 14 Grad. Lassen Sie auch das Fenster eine Weile offen, um die kalte Luft ins Haus zu lassen, jetzt können Sie es.“

Denn ab Dienstag werde es auch nachts deutlich wärmer: „Dann Fenster und Türen geschlossen halten – vor allem tagsüber, um die Hitze draußen zu halten.“ Und weiter? “Nimm es locker.”

„Regionale Hitzewelle hat bereits begonnen“

Obwohl die Temperatur im Bilt am Sonntag bei 23,1 Grad blieb, war es weiter südlich wärmer als 25 Grad. Laut Schröder handelt es sich bereits um eine regionale Hitzewelle: „Dort wird es auch am Montag wärmer als 25 Grad sein, genau wie den Rest der Woche. Die Hitzewelle hat dort also bereits begonnen.“

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