Fall Möritz: Kein Platz in der CDU mit Neonazi-Tattoo

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Magdeburg – Seit einer Woche wird bundesweit darüber diskutiert, ob ein Mann mit einem Neonazi-Tattoo und Verbindungen zur rechtsextremen Szene in die CDU aufgenommen werden kann – jetzt hat der Landesparteitag in Sachsen-Anhalt die Frage mit „ Nein". Ein Papier, von dem die Parteiführer und die Kreischführer einstimmig sagten, es sei nicht mehr ein Mitglied als jeder, der Anzeichen für eine rechtsextremistische Haltung trug. Es geht um den Landespolitiker Robert Möritz. Es ist noch nicht entschieden, ob er in der CDU bleiben kann.

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