Fords Streifenwagen können jetzt Coronaviren mit extremer Hitze töten

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Ford ist bereit, die Hitze in den Coronavirus-Kampf zu bringen.

Der Autohersteller hat ein Software-Update für einige seiner Explorer-basierten Police Interceptor Utility-Patrouillenfahrzeuge entwickelt, mit dem sie mithilfe des Klimatisierungssystems die Kabinentemperatur 15 Minuten lang auf 133 Grad erhöhen können, um das Coronavirus im Inneren abzutöten.

In Zusammenarbeit mit der Ohio State University durchgeführte Untersuchungen ergaben, dass der Zyklus die Konzentration des vorhandenen Virus um bis zu 99 Prozent senken kann.

Die Software ist mit den 2013-2019 Modellen des SUV kompatibel. Je nach Jahr wird die Funktion entweder mit einer Smartphone-App oder durch manuelle Eingabe eines Codes über die Tempomat-Tasten am Lenkrad und anschließendes Verlassen des Fahrzeugs aktiviert.

Externe Lichter und Meldungen am Kombiinstrument zeigen an, wann es in Betrieb ist, und die Kabine wird nach Abschluss der Heizsitzung wieder auf eine sichere Temperatur gebracht.

Ford hat das Feature bereits in mehreren Polizeidienststellen, darunter NYPD und LAPD, vor Ort getestet und stellt es nun landesweit zur Verfügung. Das Unternehmen beabsichtigt auch, die Software für seine anderen Strafverfolgungsfahrzeuge zu entwickeln, plant jedoch derzeit nicht, sie für Verbrauchermodelle anzubieten.

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