GdS – Dybala, neues Inter-Angebot: Prämie an Anwesenheit und Ausstiegsklausel gekoppelt

Die Nerazzurri lassen den argentinischen Stürmer nicht los, aber die Bedingungen des Angebots ändern sich: die Details

Inter nicht vergessen Paulo Dybala. Weit davon entfernt. Der Fokus des Nerazzurri-Managements hat sich einfach auf Romelu Lukaku verlagert, angesichts der Einschränkungen des Wachstumsdekrets, das Einsparungen bei den an den Belgier zu zahlenden Gehältern ermöglichen würde. Aber das Interesse an dem argentinischen Stürmer hat nie nachgelassen und zweitens Die Gazzetta dello Sport, steht ein neuer Gipfel zwischen den Parteien bevor. Auf dem Tisch liegt ein Vorschlag, der dritte, mit wichtigen Variablen.

Inters Angebot an Dybala, das dritte in chronologischer Reihenfolge, ist immer noch da. Aber mit anderen Umrissen als die ursprünglich in Umlauf gebrachten. Denn es stimmt, dass Marotta gekommen ist, um Joya einen Gehaltsanteil von 6 Millionen Euro anzubieten. Aber eine Million dieser 6 in Wirklichkeit Inter möchte es mit der tatsächlichen Anwesenheit des Spielers verknüpfen, um sich selbst vor einer in Bezug auf Verletzungen nicht sehr beruhigenden Vorgeschichte zu schützen. […] Das Inter-Angebot umfasst eine Grundgebühr von 5 Millionen und eine weitere Million, wenn Paulo mindestens 50 % der Saisonspiele seines Vereins bestreitet. Zu dieser Zahl sollten weitere Prämien hinzukommen, die an andere persönliche Ziele und Teamsiege gekoppelt sind. Die Rede bezüglich der Teilnahme wurde von Antun entschieden abgelehnt, der bekannt gab, dass er nicht interessiert sei“.

Doch der Dialog zwischen den Parteien hat nie aufgehört. So sehr, dass auch ein weiterer vertraglicher Aspekt diskutiert werden konnte. Inter und der Dybala-Clan haben über die von keinem der Spieler ausgeschlossene Möglichkeit nachgedacht, bereits nach Ablauf des ersten der vier Vertragsjahre eine sofort aktivierbare Kündigungsklausel in den Vertrag aufzunehmen. Die Figur? Nicht etabliert, aber es wäre eine relativ niedrige Zahl, kein monströses Zitat. Eine Möglichkeit, sowohl den Verein zu schützen, der im Falle einer Vertragsauflösung nach einem Jahr noch einen erheblichen Kapitalgewinn realisieren würde, angesichts eines Spielers, der die Null erreicht. Es ist auch ein Schutz für den Spieler“.

Newsletter

Leave a Reply

Your email address will not be published.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.