„Geister“-Fossilien bewahren eindringliche Aufzeichnungen des uralten Lebens auf einer höllischen Erde

Gespenstische Abdrücke winziger planktonartiger Kreaturen wurden in den Sedimenten prähistorischer Ozeane gefunden, zu einer Zeit, als man annahm, dass solche Organismen ausgestorben waren. Die sogenannten Nannofossilien-Abdrücke zeigen, dass die Organismen die durch den Klimawandel verursachten sauren Ozeane überlebt haben, und könnten einen Hinweis darauf geben, wie moderne Lebewesen steigende Meerestemperaturen ertragen können, sagten die Forscher.

Nannofossilien sind die Überreste von Meeresplankton namens Coccolithophores (cox-oh-LITH’-oh-fours), die zu dieser Klasse gehören Prymnesiophyceae und existieren noch heute am Ende vieler Nahrungsketten der Ozeane. Jeder dieser einzelligen, algenähnlichen Organismen ist weniger als 30 Mikrometer breit und von einer harten Schicht aus geometrischen Kalziumschuppen umgeben Fakultät für Geowissenschaften der Universität Bremen in Deutschland. Und diese Nannofossilien sind unglaublich reichlich vorhanden.

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