"Ein erneuerbarer Streik ist im Entstehen", sagte in unseren Kolumnen der Generalsekretär von CGT-Cheminots, Laurent Brun, letzte Woche. Es ist jetzt bestätigt. Am 5. Dezember fordert die Mehrheitsgewerkschaft innerhalb der SNCF nach SUD-Rail und Unsa eine Renegatbewegung gegen das Rentenreformprojekt.

"Der Nationalrat, das Leitungsgremium des CGT des Cheminots, beschließt die Einreichung einer Streikerklärung, die ab dem 5. Dezember innerhalb von 24 Stunden verlängert werden kann", heißt es in einer Erklärung der Gewerkschaft, in der er warnt, dass "das Kräfteverhältnis ausreichen kann und muss" größer als 2018 sein.

Das CGT-Cheminots weist auch auf die sozialen Spannungen hin, die in den Tochter- und Privatunternehmen bestehen, die mit der SNCF zusammenarbeiten. Es ruft deshalb "diese Unternehmen auf, auch den 5. Dezember zu ergreifen". "Der Kampf beginnt", hieß es in der Erklärung.

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Eine starke Mobilisierung scheint am 5. Dezember auf Schienen, im Untergrund und sogar in der Luft aufzutreten. FO Air France, der erste Zusammenschluss von Bodenpersonal der französischen Landesgesellschaft, hat soeben die Arbeitnehmer aufgerufen, sich der Bewegung anzuschließen. Was die RATP betrifft, befürworten fünf Gewerkschaften einen unbefristeten Streik.

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