Home Gesundheit Nigerianischer Arzt gewinnt "Brain Tumor Research" -Preis in den USA

Nigerianischer Arzt gewinnt "Brain Tumor Research" -Preis in den USA


Dr. Chibawanye Ene, ein in den USA ansässiger nigerianischer Arzt, hat den Ronald L. Bittner-Preis für Hirntumorforschung im Jahr 2019 gewonnen.

Eine Erklärung der klinischen Abteilung für angewandte Strahlentherapie in den USA besagte, dass Ene die Auszeichnung auf der jährlichen wissenschaftlichen Tagung der American Association of Neurological Surgeons (AANS) vom 13. bis 17. April 2019 in San Diego erhalten habe.

Der 37-Jährige, der aus Akpugo in der Region Nkanu West im Bundesstaat Enugu stammt, gewann die Auszeichnung mit seiner Forschungsarbeit zum Thema „Anti-PD-L1-Immuntherapie verbessert strahleninduzierte Abskopalantwort beim Glioblastom“.

Journalisten kamen zu dem Schluss, dass Immuntherapie eine Art von Krebsbehandlung ist, die dem Immunsystem hilft, Krebs zu bekämpfen.

Das Immunsystem aus weißen Blutkörperchen, Organen und Geweben des Lymphsystems hilft dem Körper, Infektionen und andere Krankheiten zu bekämpfen.

Die klinische Abteilung erklärte, dass die Immuntherapie eine Art biologische Therapie ist.

Das als Glioblastoma multiforme (GBM) bekannte Glioblastom ist der aggressivste Krebs, der im Gehirn beginnt. Anzeichen und Symptome eines Glioblastoms sind zunächst unspezifisch.

Sie können Kopfschmerzen, Persönlichkeitsveränderungen, Übelkeit und ähnliche Symptome wie bei einem Schlaganfall umfassen.

Die Immuntherapie bei Glioblastomen war zum Teil größtenteils erfolglos, da durch molekulare Heterogenität nur eine Teilmenge der Tumorzellen selektiv eliminiert werden kann.

Der Aussage zufolge müsste für den Therapieerfolg bei Patienten ein abskopaler Effekt erzielt werden, bei dem nach einer gezielten Strahlentherapie nicht zielgerichtete Tumorzellen vom Immunsystem angegriffen werden.

Die Aussage ergab weiterhin, dass es unklar bleibt, wie das Glioblastom auf fokussierte Strahlung in Bezug auf die Fehlerstelle reagiert und ob eine Immuntherapie die Immunantwort auf einen Tumor außerhalb des Strahlenfelds verstärken könnte.

Das Ergebnis des Versuchs der Studie zeigt, dass die Bestrahlung in Kombination mit einer Anti-PD-L1-Therapie eine immunologische Reaktion auf ein nicht bestrahltes Glioblastom auslöst.

Die Forscher optimieren derzeit andere Behandlungskombinationen, die sich auch in klinischen Phase-I-Studien am Menschen leicht beurteilen lassen.

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