Grab von Caroline Walter – Freiburg im Breisgau

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Im Jahr 1867, als sie war Mit nur 17 Jahren starb Caroline Christine Walter an Tuberkulose. Am Boden zerstört beauftragte ihre Schwester Selma einen Bildhauer, ein unheimlich schönes Denkmal zu schnitzen, um sich an sie zu erinnern.

Das Grab zeigt Walter, als wäre sie gerade beim Lesen eingeschlafen. Im offenen Buch können Besucher lesen: “Es ist in Gottes Weisheit sicher, dass wir uns von unserem liebsten geliebten Menschen trennen müssen.”

Das Grab selbst ist eher gewöhnlich, da es für ein Familienmitglied nicht ungewöhnlich ist, ein reich verziertes Denkmal für einen verlorenen geliebten Menschen zu schaffen. Was jedoch ungewöhnlich ist, ist die Tatsache, dass seit dem Tod von Walter jeden Tag unerklärlicherweise frische Blumen auf dem Grab aufgetaucht sind.

Walter ist seit mehr als 150 Jahren tot, und ihre Schwester und alle Menschen, die sie im Leben kannten, sind längst ebenfalls gestorben. Trotzdem gibt es jeden Tag, ob Regen oder Sonnenschein, auch an Feiertagen, frische neue Blumen, die sorgfältig unter dem Arm der Statue versteckt sind.

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