Greta Thunberg kontert Sängerin Meat Loaf

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MSie können sich Greta Thunberg so vorstellen, wie Sie möchten: Die 17-jährige Klimaaktivistin, für die der amerikanische Präsident Donald Trump und sein russischer Amtskollege Vladimir Putin gearbeitet haben, ist bereit. Im vorliegenden Fall versuchte es der Rocksänger Meat Loaf („Fleischklops“): Er teilte der englischen Zeitung „Dailymail“ mit, Thunberg sei einer Gehirnwäsche unterzogen worden. „Diese Greta tut mir leid“, sagte er zu der Zeitung und fuhr fort: „Sie glaubt, dass es einen Klimawandel gibt – aber sie tut es nicht.“

Der 17-jährige Thunberg parierte auf Twitter: „Es geht nicht um Hackbraten. Es geht nicht um mich. Es ist nicht das, was manche Leute mich nennen“, schrieb Thunberg und brachte die Diskussion auf ein objektives Niveau. „Es geht um wissenschaftliche Fakten. „

Im Folgenden veröffentlichte der Schwede eine animierte Grafik der britischen Website „Carbon Brief“ – eine journalistische Seite, die sich auf wissenschaftlicher Basis mit dem Klimawandel befasst. Die Grafik zeigt die erhöhten Emissionen und wie die gesetzten Ziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei anhaltendem Gefälle langfristig versagen.

Thunberg hat auf Twitter bewiesen, dass es ihr nicht darum geht, wie sie heißt. Der Gründer der „Freitags für die Zukunft“ -Bewegung ist wiederholt das Ziel der Feindseligkeit gegenüber Menschen, die sich weigern, den wissenschaftlich nachgewiesenen Klimawandel anzuerkennen.

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